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Sozialministerium in Dresden legt Zahlen zu Tierversuchen in Sachsen vor

Sozialministerium in Dresden legt Zahlen zu Tierversuchen in Sachsen vor

Die Zahl der Tierversuche ist im vergangenen Jahr in Sachsen zurückgegangen. Insgesamt kamen 73 090 Tiere zum Einsatz, darunter rund 58 000 Mäuse, 6500 Ratten und 5600 Fische, aber auch 130 Meerschweinchen und sechs Katzen.

Im Jahr davor waren noch 83 932 Tiere eingesetzt worden, darunter waren auch 107 Hunde. Das geht aus Zahlen hervor, die Sozialministerin Christine Clauß (CDU) auf Anfrage des Grünen-Abgeordneten Karl-Heinz Gerstenberg jetzt dem Landtag mitteilte.

Wie die Zahlen darüber hinaus zeigen, wurden von den genannten Tieren für wissenschaftliche Zwecke an sächsischen Forschungseinrichtungen im vergangenen Jahr 12 400 getötet. Darunter waren vor allem Mäuse (10 676) und Ratten (1640), aber auch 17 Kaninchen. Im Jahr davor waren es 9112 Tiere, die für die Forschung sterben mussten. In beiden Jahren waren zwischen 25 000 und 26 000 der eingesetzten Tiere gentechnisch verändert. 2010 waren insgesamt 93 772 Tiere für Forschungszwecke eingesetzt worden.

Die Versuche dienen vor allem der biologischen Grundlagenforschung, der Diagnose von Krankheiten, der Prüfung der Wirksamkeit von Schädlingsbekämpfungsmitteln, toxikologischen Untersuchungen und anderen Sicherheitsprüfungen sowie zur Herstellung oder Qualitätskontrolle von Produkten der Human- oder Veterinärmedizin.

I. Pleil

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 23.11.2013

Pleil, Ingolf

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