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Sozialgericht Dresden: Krankenkasse muss Fettabsaugung bezahlen

Sozialgericht Dresden: Krankenkasse muss Fettabsaugung bezahlen

Nach einem Urteil des Sozialgerichtes Dresden müssen Krankenkassen unter Umständen eine Fettabsaugung bezahlen. Ist die Behandlung medizinisch notwendig, muss die Kasse für den Eingriff aufkommen.

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Quelle: dpa

Geklagt hatte eine 51-Jährige, die an einer sogenannten „Reiterhose“ im schwersten Stadium erkrankt ist.

Die Frau litt unter Schmerzen und massiven Bewegungseinschränkungen. Eine konservative Behandlung sei ohne Erfolg geblieben, trotzdem habe die AOK plus die Übernahme der Kosten für eine stationäre operative Fettabsaugung zur Reduzierung des krankhaften Gewebes abgelehnt, da sie den Nutzen und die Art der Behandlung bezweifle.

Das Dresdner Gericht folgte dem jedoch nicht, ließ wegen der grundsätzlichen Bedeutung der Entscheidung aber eine Revision zum Bundessozialgericht zu. Das Urteil ist daher noch nicht rechtskräftig.

sl

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