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Solidarität statt Hass - Dresdner Freiwillige begrüßen Flüchtlinge aus Syrien am Hauptbahnhof

Solidarität statt Hass - Dresdner Freiwillige begrüßen Flüchtlinge aus Syrien am Hauptbahnhof

Nach einer stundenlangen Zugfahrt hatten es die sechsköpfige syrische Familie und zwei junge Männer endlich geschafft. Ihr Zug aus Budapest fuhr am Hauptbahnhof ein.

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Quelle: DNN

Dort wurden die Asylsuchenden von Pro-Refugees-Aktivisten und der Bundespolizei empfangen. Die Freiwilligen verteilten Essen und Getränke an die Flüchtlinge. Die Beamten brachten sie am Abend in eine Erstaufnahmeeinrichtung, zu den Details äußerten sich die Polizisten nicht.

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Dresdner Freiwillige helfen Flüchtlingen aus Syrien

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"Wir haben die Ereignisse heute tagsüber in den Medien verfolgt und uns wae klar: wir wollen helfen. Wer so lange mit dem Zug unterwegs war, hat sicher Hunger", erzählen die Helfer. Da die Flüchtlinge die mitgebrachten Nahrungsmittel nicht alle tragen konnte, brachten die Aktivisten die Lebensmittel am Abend nach Heidenau.

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Gemeinsam mit Flüchtlingen kostenlose oder -günstige Sportangebote nutzen, das ist die Idee des Freundeskreises um Sascha Förster.

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Asylsuchende und ihre Unterstützer tanzten und feierten am Samstagabend bei einer Kundgebung vor der Flüchtlingsunterkunft.

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Polizeikräfte haben am Freitagabend in Heidenau etwa 180 Rechte eingekesselt. Diese hatten sich gegenüber dem Notquartier für Asylsuchende an einem Supermarkt versammelt.

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Ungarn hat am Montag mehrere hundert Flüchtlinge gen Westen ausreisen lassen. Durch den Abzug der Polizei von Budapests größtem Bahnhof konnten die Migranten mehrere Züge nach Österreich und Deutschland besteigen. Einige der Flüchtlinge, die zeitig aus Budapest losgefahren waren, konnten nach Deutschland durchfahren. Die österreichische Bundesbahn hielt später mindestens zwei Schnellzüge an der Grenze wegen Überfüllung auf. In einem der Züge waren rund 150 Flüchtlinge, die von österreichischen Polizisten kontrolliert wurden. Wer bereits in Ungarn Asyl beantragt habe, dürfe nicht nach Österreich einreisen, sagte ein Polizeisprecher. Die anderen wurden mit einem Regionalzug nach Wien gebracht.

jv mit dpa

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