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Soforthilfe für Opfer des Hochwassers wird in Dresden ab Freitag ausgezahlt

Soforthilfe für Opfer des Hochwassers wird in Dresden ab Freitag ausgezahlt

Das sächsische Kabinett hat in seiner Sitzung am 4. Juni 2013 eine Soforthilfe für Bürgerinnen und Bürger beschlossen, die von dem aktuellen Hochwasser in Sachsen unmittelbar betroffen sind.

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Symbolfoto

Quelle: dpa

In einem ersten Schritt wurden 30 Millionen Euro Soforthilfe als Handgeld für in Not geratene Bürger beschlossen.

Das Handgeld beträgt 400 Euro pro erwachsene Person und zusätzlich 250 Euro für jedes minderjährige Kind, höchstens jedoch 2000 Euro pro Haushalt. Das Geld ist für „Schäden des selbst genutzten Wohnraums durch Überflutung durch Oberflächenwasser, die mindestens teilweise im Erdgeschoss und höher eingetreten sind“, so die Mitteilung. Die dafür benötigten Anträge gibt es seit dem 6. Juni. Für die Auszahlung bedarf es einer schriftlichen Antragstellung durch den betroffenen Bürger und einer Bestätigung durch das jeweils zuständige Ortsamt oder die Verwaltungsstelle in der Ortschaft.

Das Antragsformular steht im Internet unter www.dresden.de/soforthilfe zum Selbstausdruck. Die Formulare können aber auch in allen Bürgerbüros der Stadt Dresden und in der Bürgerberatung im Rathaus Dr.-Külz-Ring abgeholt werden. Die Antragstellung ist ab sofort möglich und ist befristet bis zum 25. Juni 2013. Im Stadtgebiet gibt es drei Auszahlstellen:

- Rathaus, Dr.-Külz-Ring 19 (Hauptkasse), 3. Etage/ Raum 83

- Ortsamt Leuben, Hertzstraße 23

- Ortschaft Cossebaude, Verwaltungsstelle Cossebaude, Dresdner Straße 3

Diese haben wie folgt zusätzlich geöffnet:

Freitag, 7. Juni 8 bis 16 Uhr

Sonnabend, 8. Juni 8 bis 14 Uhr

Montag, 10. Juni 8 bis 16 Uhr.

Zudem gibt es auch Hochwasserhilfen für Unternehmen. Über ein Soforthilfeprogramm des Landes können Unternehmen einmalig 1500 Euro erhalten. Die Stundung von Steuern, ein Vollstreckungsaufschub und Steuererleichterungen sind ebenfalls möglich.

dbr / sl

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