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Sechs neue Humboldt-Professuren verliehen – Jochen Guck wechselt zur TU Dresden

Sechs neue Humboldt-Professuren verliehen – Jochen Guck wechselt zur TU Dresden

Sechs Spitzen-Wissenschaftler aus dem Ausland forschen künftig als neue Humboldt-Professoren in Deutschland - einer auch in Dresden. Von der Universität Cambridge (Großbritannien) wechselt Jochen Guck an die TU Dresden, wo der Biophysiker den Bereich Bioengineering ausbauen soll.

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Von der Universität Cambridge (Großbritannien) wechselt Jochen Guck an die TU Dresden, wo der Biophysiker den Bereich Bioengineering ausbauen soll.

Quelle: Humboldt-Stiftung David Aussenhofer

Die offizielle Verleihung der mit bis zu fünf Millionen Euro dotierten Forschungspreise durch Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) stand am Dienstagabend in Berlin an. Ausgezeichnet werden neben dem Biophysiker auch ein Sprachwissenschaftler, ein Informatiker, ein Nachrichtentechniker, ein Mediziner und ein Mathematiker.

Rolf Harald Baayen (University of Alberta, Kanada) soll künftig an der Universität Tübingen den Bereich Sprachforschung vorantreiben. Gleich zwei Spitzenforscher gehen an die TU München: Der Informatiker Hans-Arno Jacobsen (University Toronto, Kanada) hat dort künftig einen Lehrstuhl für Information Systems inne, der Mediziner Matthias Tschöp wird die Diabetesforschung mit Schwerpunkt Insulinresistenz ausbauen. Ebenfalls aus Kanada (University of British Columbia, Vancouver) kommt der Nachrichtentechniker Robert Schober. An der Universität Erlangen-Nürnberg soll er Kommunikationstechnologien interdisziplinär weiterentwickeln. An die Uni Münster schließlich wechselt der Mathematiker Michael Weiss (University Aberdeen, GB), der sich vor allem der geometrischen Forschung widmet.

Die Preisträger wurden von deutschen Hochschulen nominiert und sollen langfristig in Deutschland forschen. Die über das Bundesforschungsministerium ausgelobten Auszeichnungen sollen die ersten fünf Jahre finanzieren. Die Preise werden jährlich verliehen. Auch die Preisträger 2012 sind bereits ausgewählt - hier laufen derzeit die Berufungsverhandlungen.

dpa

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