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Schwimmhalle Freiberger Platz: Freistaat stellt 4,5 Millionen Euro zur Verfügung

Schwimmhalle Freiberger Platz: Freistaat stellt 4,5 Millionen Euro zur Verfügung

  Mit der Unterzeichnung einer städtebaulichen Vereinbarung haben Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz und Sachsens Innenminister Markus Ulbig (beide CDU) gestern die Sanierung der Schwimmhalle Freiberger Platz auf den Weg gebracht.

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Quelle: Tanja Tröger

„Die Halle hat mehr als 40 Jahre ihren Dienst getan. Jetzt ist das Objekt in die Jahre gekommen und muss grundhaft erneuert werden", erklärte Ulbig. 4,5 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Stadtumbau Ost" steuert der Freistaat deshalb für den ersten Bauabschnitt der Sanierung bei, weitere 2,25 Millionen Euro kommen von der Stadt.

Der erste Abschnitt beinhaltet den Neubau einer 50-Meter-Schwimmhalle, die an das alte Objekt angrenzen soll, und hierfür erforderlicher Interimsbauten. Damit möchte die Stadt Anfang nächsten Jahres beginnen. Ist diese Maßnahme beendet, voraussichtlich Anfang 2016, folgen die Sanierung der unter Denkmalschutz stehenden gegenwärtigen Halle sowie die Gestaltung der Außenanlage mit einem Eingangsbereich, Parkplätzen und einem Kleinspielfeld. In gänzlich neuem Glanz soll der Komplex dann Ende 2017 erstrahlen. Die durchgängige Nutzung des Standortes Derzeit sind rund 23,5 Millionen für das gesamte Projekt veranschlagt.

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Am Mittwochabend legte Dresdens Schwimmlobby einen symbolischen Grundstein für die Sanierung der maroden Halle am Freiberger Platz.

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Für die Sanierung der gegenwärtigen Halle und der Arbeiten auf dem Gelände erhofft sich Orosz weitere Mittel vom Freistaat. Ulbig konnte gestern zwar noch keine genauen Summen zusichern, signalisierte aber Bereitschaft. Helma Orosz bezeichnete die Unterzeichnung als einen „guten Start für ein langersehntes Projekt". Es gebe erhebliche Defizite im Bereich der Schwimmhallen, die Anlagen seien teilweise in einem desolaten Zustand. Dass der Standort an der Freiberger Straße erhalten bleiben muss, sei deshalb lange geplant gewesen. „Der Komplex ist das Leistungszentrum der national und international sehr erfolgreichen Schwimmer und Wasserspringer der Landeshauptstadt Dresden. Hier trainieren außerdem viele städtische Vereine, so dass dieser Komplex eine wichtige Rolle für den Freizeit- und Breitensport inne hat", so die Oberbürgermeisterin.

„Dresden ist in der erfreulichen Situation zu wachsen. Da braucht es mehr und vor allem moderne Sport- und Freizeitstätten", ergänzte Ulbig. Die Verlängerung der Betriebserlaubnis der Schwimmhalle, die Ende dieses Monats ausläuft, ist bereits auf den Weg gebracht. Nachdem Sportbürgermeister Winfried Lehmann (CDU) einen Antrag eingereicht hatte, laufen im Rathaus derzeit die entsprechenden Gespräche. „Wir gehen fest davon aus, dass der Schwimmbetrieb nach den Sommerferien wieder regulär aufgenommen werden kann", sagte Stadtsprecher Kai Schulz. 

 

 

cg

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