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Schwämme und Muscheln als Vorbild für die Forschung

TU Dresden Schwämme und Muscheln als Vorbild für die Forschung

An der Technischen Universität Dresden werden maritime Schwämme und Muscheln zum Forschungsobjekt. Die neue Arbeitsgruppe des Zentrums für molekulares Bioengineering will dabei den Einfluss interner Grenzflächen auf die Entstehung und Funktion von biologischen Geweben erforschen.

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Das ZIK B CUBE, ein Forschungszentrum für molekulares Bioengineering an der TU Dresden, erweitert sein Forschungsspektrum

Quelle: ZIK B CUBE/TU Dresden

Dresden. An der Technischen Universität Dresden werden maritime Schwämme und Muscheln zum Forschungsobjekt. Die neue Arbeitsgruppe des Zentrums für molekulares Bioengineering will dabei den Einfluss interner Grenzflächen auf die Entstehung und Funktion von biologischen Geweben erforschen, teilte die Universität am Montag mit. Das Projekt wird vom Bundesforschungsministerium fünf Jahre lang mit insgesamt 4,6 Millionen Euro gefördert. Das Dresdner Team will vor allem Schalen wie die der Großen Steckmuschel als biologisches Modellsystem untersuchen. Gleiches gilt für die Glas-Skelettnadeln mariner Schwämme. Das Ziel der Forschungen besteht darin, neue Konzepte für das Design intelligenter Verbundmaterialien zu liefern.

dpa

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