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Schon 100 Fälle von Borreliose in diesem Jahr in Dresden

Schon 100 Fälle von Borreliose in diesem Jahr in Dresden

In Dresden gibt es in diesem Jahr schon 100 Fälle von Borreliose. Das teilte das Gesundheitsamt auf DNN-Anfrage mit. 2014 gab es im gesamten Jahr 112 Erkrankte im Stadtgebiet.

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Quelle: dpa

Von den 100 Erkrankten in diesem Jahr waren drei Kinder, zwei davon mussten stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Auch bei fünf Erwachsenen war laut Jens Heimann, Leiter des Dresdner Gesundheitsamtes, ein Klinikaufenthalt nötig.   Borreliose wird durch Zecken übertragen. Typische Risikogebiete oder Schutzimpfungen gibt es hierfür nicht. Die Infektion beginnt oft mit einem roten Ring um den Zeckenstich herum. Weitere Symptome können Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Fieber sein. Unbehandelt sind Spätfolgen wie Gelenk-, Herzmuskel- oder Nervenentzündungen möglich. 

 Wie die DNN berichteten, waren die Zecken in diesem Jahr durch die schwül-heißen Temperaturen  besonders aktiv.  Um sich gegen einen Zeckenbiss zu schützen, helfe lange Kleidung. Auch das Einsprühen der Kleidung oder das Einreiben der Haut könne Zecken abhalten, so Jörg Wendisch vom Gesundheitsamt.  Zwar könne ein Biss nicht gänzlich verhindert werden, es mindere aber das Risiko.

Julia Vollmer

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