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Scheune-Vorplatz in der Dresdner Neustadt ist fertig

Bauarbeiten abgeschlossen Scheune-Vorplatz in der Dresdner Neustadt ist fertig

Viel mehr Platz ist ab sofort zwischen der Alaunstraße und der „Scheune“ in der Äußeren Neustadt. Der umgestaltete Platz ist fertig. Im Moment wirkt er leer und in der Neustadt wird bereits über das Ergebnis der Neugestaltung diskutiert.

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Der Vorplatz der Scheune mit den eingefassten Bäumen ist jetzt rund 700 Quadratmeter groß.
 

Quelle: Dietrich Flechtner

Dresden.  Vielleicht ist der Vorplatz der „Scheune“ an der Alaunstraße jetzt nicht mehr so schön wie früher, ganz sicher ist er vorläufig weniger grün und noch sicherer deutlich größer als zuvor. Am Montag hat Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Grüne) die umgestaltete Fläche begutachtet, auf einer der langen Betonbänke probegesessen und anschließend festgestellt, das sei ein „spannender Platz“. Er ist jetzt rund 700 Quadratmeter groß, etwa 80 Meter lang und neun Meter breit. Für 50 Fahrräder wurden Bügel aufgestellt, an denen die Drahtesel angeschlossen werden können, auch dicht vor einer der geschwungenen Betonbänke. Mehrere neue Bäume stehen auf dem kahlen Platz, noch ohne Grün. Und der Biergarten der Scheune ist ebenfalls wieder da – erneuert im Zuge der Sanierung des Scheune-Vorplatzes und im Zusammenspiel mit der Fertigstellung der Sporthalle für das Dreikönigsgymnasium.

Fast 1,5 Millionen Euro hat sich die Stadt die Umgestaltung des „Scheune“-Umfelds kosten lassen. Für dieses Geld wurde der ehemalige „Lehrerparkplatz“ an der Louisenstraße zur neuen Zufahrt für das Grundstück des Kulturhauses umgebaut und der Platz an der Alaunstraße erneuert. „Er wird angenommen“, hat Raoul Schmidt-Lamontain festgestellt, bereits seit Tagen nutzen Neustädter die Betonbänke und die Fahrradständer. Auch Sprayer waren schon lange vor dem Baubürgermeister da und haben Symbole und Zeichnungen auf den Betonbänken hinterlassen. Thomas Pieper, Sachgebietsleiter Stadterneuerung im Rathaus findet das gar nicht schlecht und sprach gestern von „neustadtspezifischer Prägung“ des Platzes.

Wie es mit der Fläche weitergeht, ist noch offen, denn bisher ist ungeklärt, wer sie künftig bewirtschaftet. Erst wenn das klar ist, entscheidet sich auch, ob zum Beispiel der Gemüseverkaufsstand wiederkommt, der lange auf dem Scheunevorplatz stand.

Von Christoph Springer

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