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„Saxonia Classica“ - Luxus-Güter aus Sachsen zur Schau in Dresden

„Saxonia Classica“ - Luxus-Güter aus Sachsen zur Schau in Dresden

Handgeschneiderte Blusen im Stil der 20er Jahre, schnittige Sportwagen und wertvolle Uhren - die Messe „Saxonia Classica“ zeigt Sachsen von seiner luxuriösen Seite.

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(Symbolfoto)

Quelle: dpa

Vom 17. bis zum 19. August präsentieren sich bei der ersten Auflage der Veranstaltung mehr als 150 Restaurationsbetriebe, Manufakturen und Werkstätten. „Wir wollen ein Podium für exklusive Handwerkskunst bieten“, sagte Veranstalter Reinhardt Scholz.

Allerdings soll die Schau keine herkömmliche Luxusmesse sein. „Es geht nicht ums Geld, die Messe soll nicht dekadent sein.“ Vielmehr gehe es darum zu zeigen, dass echte Handwerkskunst ein Luxus sei. Zu sehen sind etwa seltene Oldtimer, darunter Automobile der Marken Horch, Mercedes oder Röhr.

Zu den Raritäten gehört ein Oldtimer der Marke „Phänomen“, der 1916 in Zittau gebaut wurde. Die Dresdner Sportwagenmanufaktur Melkus zeigt ihren Rennwagen RS 2000, von dem pro Jahr nur 25 Stück gefertigt werden. Restaurateure, Buchbinder, Polsterer, Graveure oder Hutmacher lassen sich von den Besuchern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte zeigt die Geschichte der sächsischen Uhrenfertigung von 1845 bis heute.Ein Großteil der Aussteller kommt aus Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt, etwa ein Drittel reist aus den alten Bundesländern an.Die Industrie- und Handelskammer Dresden sieht in der Schau eine Ergänzung zur regionalen Messelandschaft.

„Wir haben in Sachsen zahlreiche Luxusgüter und können sie auch entsprechend präsentieren“, sagte Sprecher Lars Fiehler. Die Messe setzt nach Einschätzung der Handwerkskammer Dresden vor allem selten gewordenes Handwerk in Szene und will damit auch wieder mehr Nachwuchs begeistern. „Es gibt gute berufliche Perspektiven für Gesellen, Meister und Auszubildende in diesen Bereichen“, sagte eine Sprecherin.

dpa

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