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Sanierung des Dresdner Rathauses schreitet voran - Abbrucharbeiten im Ostflügel fast fertig

Sanierung des Dresdner Rathauses schreitet voran - Abbrucharbeiten im Ostflügel fast fertig

Die Sanierungsarbeiten im Dresdner Rathauses schreiten trotz des langsam hereinbrechenden Winters weiter voran. Wie die Stadtverwaltung am Donnerstag mitteilte, sind die Abbrucharbeiten im Ostflügel, also im ersten Bauabschnitt, nahezu abgeschlossen.

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Im Rathaus hat die Montage der ersten neuen Fenster begonnen. die sind nicht mehr braun sondern in Lichtgtrau gehalten.

Quelle: Stephan Lohse

Bis zum Jahresende soll die Baustelle komplett witterungsdicht sein, so dass dann der Innenausbau beginnen kann.

Bis dahin stehen aber zunächst weitere Entsorgungsarbeiten an. Noch immer wird im Gebäude und in den Höfen abgebrochen und muss jede Menge Schutt entsorgt werden. So ist beispielsweise der komplette Innenhof C am Fuße des Rathausturms freigelegt. Das war unter anderem nötig, um die Keller zu enträumen. In diesen war früher der Speiseraum untergebracht, künftig soll hier die Registratur mit Akten über Akten einziehen.

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Bis 2020 soll das Rathaus saniert sein. Allein der erste von sechs Bauabschnitten kostet rund 25 Millionen Euro.

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Auch in Hof D sind die Arbeiter noch mit dem Abbrechen von Altem beschäftigt. Hier wird künftig der einzige Personenaufzug des Gebäudes entstehen. Aus Brandschutzgründen musste der alte Lift im Gebäude weichen, der neue wird außen angebaut.

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Im Rathaus regieren momentan eher die Bauarbeiter. Das Gebäude wird aktuell für mehr als 20 Millionen Euro saniert.

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Die Deckenstruktur muss verstärkt werden, damit unter dem Dach des Rathauses das neue Rechenzentrum einziehen kann, so Schesky.

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Überhaupt erhält das Rathaus einige neue farbliche Akzente: Am Donnerstag wurde das erste neue Musterfenster montiert. Das ist nicht mehr wie bisher braun, sondern in Abstimmung mit dem Denkmalschutz im eigentlichen historischen Farbton Lichtgrau gehalten. Rund 80 Prozent der Fenster sollen ersetzt werden, teilte die Bauleitung mit.

Noch bis zum Herbst sind die Arbeiter damit beschäftigt, die Außenmauern und das Dach des Gebäudes zu ertüchtigen. So wird aktuell das Dach neu gedeckt. Da zudem künftig die Gebäudeversorgung und die Computertechnik im Dachgeschoss untergebracht sind, laufen dort auch Stahlarbeiten. Zudem werden nach und nach die Fenster erneuert, ab Sommer auch im Bereich des momentan fast komplett entkernten Ratssaales.

Vor Ende 2014 werden die Stadträte aber nicht ins Rathaus zurückkehren können. Denn auch der Innenausbau wird sich deutlich länger als ein Jahr ziehen, lautet die aktuelle Prognose. 2015 soll der erste der sechs Bauabschnitte abgeschlossen sein. Rund 25 Millionen Euro sind hierfür eingeplant. Da der Ostflügel allerdings der marodeste Teil des in den 60er Jahren wieder hergestellten Rathauses ist, sollen die weiteren Abschnitte schneller fertig sein. Bis etwa 2020 werden die Bauarbeiter aber in jedem Fall zum Inventar am Dr.-Külz-Ring gehören.

Stephan Lohse

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