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Sächsischer Umweltpreis verliehen - zwei Hauptpreise gehen nach Dresden

Sächsischer Umweltpreis verliehen - zwei Hauptpreise gehen nach Dresden

Umweltminister Frank Kupfer (CDU) hat am Samstag in Dresden den Sächsischen Umweltpreis verliehen. Ausgezeichnet wurden Firmen, Initiativen und einzelne Personen, die sich mit besonderen Ideen um den Naturschutz verdient gemacht haben.

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Die Gewinner in der Kategorie „Umweltfreundliche Technologien und Produktionsverfahren“, René Röthig (l), Geschäftsführer der Stadtwerke Riesa, und Frank Jürgen Schaefer (M), Werksdirektor von Feralpi Stahl Riesa, mit Umweltminister Frank Kupfer.

Quelle: dpa

Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Er wurde in vier Kategorien verliehen, zudem wurden drei Sonderpreise vergeben. Für die Auszeichnung waren nach Angaben des Ministeriums 82 Bewerbungen eingegangen.

In der Kategorie „Umweltfreundliche Technologien“ ging der Preis an die Stadtwerke Riesa zusammen mit der ESF Elbe-Stahlwerke Feralpi GmbH für eine innovative Nutzung von Abwärme. Zudem wurde die Gicon GmbH aus Dresden ausgezeichnet.

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Sachsens Umweltminister Frank Kupfer (CDU) spricht anlässlich der Verleihung des Sächsischen Umweltpreises in Dresden.

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Die Interessengemeinschaft Sachsens Ährenwort wurde in der Kategorie „Umweltfreundliche Produkte“ ausgezeichnet für einen düngemittelarmen Anbau von Roggen und Weizen für regionale Bäcker. Das Gütesiegel „Ährenwort“ wurde von der Dresdener Mühle initiiert.

In der Kategorie „Umweltorientierte Unternehmensführung“ gewann die Bäckerei und Konditorei Roscher aus Annaberg-Buchholz, die 25 Filialen in der Region beliefert.

Preisträger in der Kategorie „Herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Umweltbildung“ wurde die Oberlausitz-Stiftung mit dem Projekt „Apfelwirtschaft! Junge Menschen fördern - Alte Obstsorten erhalten“.

dpa

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