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Sachsens Flüsse mit stabiler Qualität - Elbfische leicht belastet

Sachsens Flüsse mit stabiler Qualität - Elbfische leicht belastet

Fische aus der Elbe sind geringfügig mit Schadstoffen belastet. Bei dem jährlichen Monitoring wurden in Einzelfällen entsprechende Grenzwerte überschritten, wie das Umweltministerium am Sonntag in Dresden mitteilte.

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Das Ministerium empfahl Anglern, den Verzehr von Fischen aus der Elbe vorsorglich auf maximal zwei Kilogramm pro Monat zu beschränken.

Quelle: dpa

Bei der Erhebung 2011 wurden insgesamt 100 Fische aus der Elbe, weitere 36 aus der Weißen Elster und der Lausitzer Neiße auf Belastungen mit verschiedenen Stoffen untersucht.

Im Vergleich zu 2010 ergaben sich etwa gleiche Mittelwerte der Konzentrationen, hieß es. Die EU hatte die bisher zulässigen Höchstgehalte von sechs Indikator-Stoffen Anfang 2012 auf ein Viertel der bisherigen Werte reduzierte. Nach Ministeriumsangaben hat sich die Schadstoffkonzentration jedoch nicht erhöht.

Das Ministerium empfahl Anglern, den Verzehr von Fischen aus der Elbe vorsorglich auf maximal zwei Kilogramm pro Monat zu beschränken und auf Innereien zu verzichten. Diese Empfehlung gilt auch für die beiden anderen Flüsse. „Generell ist zu bedenken, dass die Schadstoffbelastung von Fischen mit deren Alter und deren Größe und Gewicht zunimmt.“

dpa

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