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Sachsens Bäckernachwuchs kämpft in Dresden um Meistertitel

Sachsens Bäckernachwuchs kämpft in Dresden um Meistertitel

Frösche aus Teig und sechmal geflochtene Brotzöpfe: Diese und andere Leckereien waren Prüfungsbestandteile der am Montag in Dresden stattfindenden sächsischen Meisterschaften der Jugend im Bäckerhandwerk.

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Kandidaten der Sächsischen Meisterschaft im Bäckerhandwerk

Quelle: Julia Vollmer

Die Sieger stehen nun fest. Bei den Bäckern gewann Toralf Prodix. Stephanie Vogel ist die beste Fachverkäuferin. Die beiden Gewinner fahren nun zu den deutschen Meisterschaften im November in Weinheim.

Gemessen haben sich die besten Lehrlinge aus den Berufen Bäcker sowie Bäckerei-Fachverkäufer aus den Handwerkskammer-Bezirken Chemnitz, Dresden und Leipzig. Die Kandidaten in der Kategorie Bäcker sind Gesellen, die in diesem Jahr ausgelernt haben und nicht älter als 25 Jahre alt sein dürfen. Zum Thema „Landesgartenschau" entstanden vor den augen der kritischen Juroren Roggenmischbrote, Partygebäcke und Plunderteilchen. Außerdem gefordert waren gebackene Schaustücke und eine Torte zum Thema des Wettkampfes.

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Sächsische Meisterschaft der Jugend im Bäckerhandwerk

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Diese benotet dann eine Jury. „Wir bewerten die Produkte nach Kreativität, Aussehen und natürlich auch nach ihrem Geschmack", erzählt Matthias Brade, der Vorsitzende des Berufsbildungsausschusses, im Gespräch mit DNN-Online. Doch nicht nur die Bäcker stellten sich am Montag dem Meisterschaftskampf. Auch die Fachverkäufer suchten den Besten unter sich. Die Aufgaben für die Gesellen im Beruf Fachverkäuferin für Lebensmittelhandwerk mit Spezialisierung Bäckerei und Konditorei, sind ähnlich umfangreich wie die der Bäcker. So wird fachkundiges Beraten und Verkaufen ebenso verlangt wie die Herstellung von Snacks und die Plakatherstellung.

Anders als viele andere Handwerke kann sich das Bäckerhandwerk in Sachsen bislang nicht über fehlenden Ausbildungsnachwuchs beklagen. „Bisher haben wir noch genügend Azubis, obwohl wir immer gegen den Ruf ankämpfen, der Bäckerberuf sei ausschließlich anstrengend. Doch er ist auch sehr schön und abwechslungsreich", berichtet Matthias Brade.

Julia Vollmer

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