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Sachsen will sich für Lösung der Hebammen-Problematik stark machen

Sachsen will sich für Lösung der Hebammen-Problematik stark machen

Sachsen stellt sich in der Diskussion um bezahlbare Haftpflichtversicherungen für freiberufliche Hebammen an die Seite Hessens. Um Geburtshilfeangebote weiterhin flächendeckend sicherstellen zu können, trete man einem Entschließungsantrag Hessens bei, der eine tragfähige Lösung in der Haftpflicht-Problematik anstrebe und am Freitag im Bundesrat behandelt werden soll, teilte das Gesundheitsministerium in Dresden am Dienstag mit.

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Hebammen (l.) sind für Frauen während und nach der Geburt wichtige Kontaktpersonen.

Quelle: Caroline Seidel

 

Gesundheitsministerin Christine Clauß (CDU) hob die mit dem Beruf der Hebamme verbundene Verantwortung hervor. Diese müsse angemessen vergütet werden. „Das bedeutet auch, dass der Lohn nicht durch hohe Nebenabgaben wie beispielsweise die Haftpflichtprämien zu sehr geschmälert werden darf.“  

Die Versicherungsprämien für freiberufliche Hebammen sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen, so dass viele Hebammen sie nicht mehr zahlen können und aus der Geburtshilfe aussteigen. Nach Angaben des Ministeriums ist nicht auszuschließen, dass ab Sommer 2015 überhaupt keine Berufshaftpflichtversicherung mehr für freiberufliche Hebammen zur Verfügung steht.

dpa

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