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Sachsen erfolgreich bei neuem Forschungsprogramm „Zwanzig20“

Sachsen erfolgreich bei neuem Forschungsprogramm „Zwanzig20“

Sachsen gehört zu den großen Gewinnern des neuen Forschungsprogramms „Zwanzig20 - Partnerschaft für Innovation“. Forscher aus dem Freistaat werden die Hälfte aller für das Programm ausgewählten Projekte leiten, wie das Wissenschaftsministerium am Donnerstag in Dresden mitteilte.

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(Symbolbild)

Quelle: dpa

Vertreten sind dabei die Technische Universität Dresden, Fraunhofer-Institute in Dresden und Chemnitz sowie das Textilforschungsinstitut in Chemnitz.Der Bund will mit dem Programm bis 2019 zusätzlich eine halbe Milliarde Euro für Forschung und Entwicklung nach Ostdeutschland geben.

59 Anträge waren für das Programm eingereicht worden, 10 Projekte wurden schließlich für die Förderung ausgewählt. Sie sollen nun mit je 45 Millionen Euro unterstützt werden, erklärte das Wissenschaftsministerium. Jeweils eine Million Euro wird in weitere neun Vorhaben fließen, die es in die engere Auswahl geschafft hatten, hieß es aus Berlin.Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) erklärte bei der Verkündung der ausgewählten Projekte in Berlin, das Programm komme ganz Deutschland zugute.

Der Grund: Die für die Vorhaben gebildeten Konsortien mit Vertretern von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen würden entscheidende Zukunftsprobleme in Angriff nehmen. Die Palette reicht den Angaben zufolge von der Entwicklung innovativer Baustoffe über neue Medikamente und Therapien bis hin zur Sicherstellung einer bezahlbaren und sauberen Energieversorgung.

Sachsens Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer (parteilos) verspricht sich von der neuen Förderung wichtige Impulse für die Forschungslandschaft im Freistaat. „Unser Ziel ist es, dass Sachsen bis zum Jahr 2020 zu den wissenschaftlich und wirtschaftlich führenden Regionen Europas zu gehören“, erklärte sie. Sachsen ist auch an den Projekten beteiligt, die von Wissenschaftlern anderer Länder geleitet werden.

dpa

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