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Roter Verdi-Teppich vor der Semperoper für Krankenpfleger und Erzieherin

Roter Verdi-Teppich vor der Semperoper für Krankenpfleger und Erzieherin

Roter Teppich ohne Stars: Mit einer ungewöhnlichen Aktion hat die Gewerkschaft Verdi am Freitag in Dresden auf Belange von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes und die bevorstehende Tarifrunde aufmerksam gemacht.

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n einem Seiteneingang der Semperoper entrollten Funktionäre einen Roten Teppich und ließen darauf Vertreter verschiedener Berufsgruppen unter tosendem Beifall von Gewerkschaftsmitgliedern flanieren.

Quelle: dpa

An einem Seiteneingang der Semperoper entrollten Funktionäre einen Roten Teppich und ließen darauf Vertreter verschiedener Berufsgruppen unter tosendem Beifall von Gewerkschaftsmitgliedern flanieren.

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Verdi hat Arbeitern den roten Teppich ausgerollt. Anlass der Aktion ist der Beginn der Tarifverhandlungen am 13. März für die rund 2,1 Millionen Beschäftigen im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen.

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Krankenpfleger gaben Autogramme, Erzieherinnen badeten in der Menge und posierten vor einer Fotowand. „Wir wollen deutlich machen, wie vielfältig der öffentliche Dienst ist und was die Kollegen leisten“, sagte der für Dresden zuständige Verdi-Bezirksgeschäftsführer Frank Fischer. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe immer wieder betont, dass genug Steuergeld vorhanden sei.

Nach Berechnungen von Wirtschaftsinstituten hätten die Kommunen deutschlandweit 4,1 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen. Daran sollten die Beschäftigten einen Anteil haben. Die erste Verhandlungsrunde für den öffentlichen Dienst beginnt am 13. März. Die Gewerkschaft fordert einen um 100 Euro höheren Sockelbetrag in jeder Gehaltsgruppe sowie eine zusätzliche Einkommenssteigerung von 3,5 Prozent. Der Verband der kommunalen Arbeitgeber lehnte das bereits als untragbar ab. In Sachsen sind rund 83 000 Beschäftigte betroffen.

dpa

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