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Room+style, fashion+style und Künstlermesse Dresden treffen auf Geschmack

Room+style, fashion+style und Künstlermesse Dresden treffen auf Geschmack

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Auf der room+style, fashion+style und der Künstlermesse Dresden fanden am Wochenende rund 12.000 Besucher eine Fülle von hochwertigen Designobjekten, Bildern und Accessoires, die vortrefflich zum Diskutieren einluden.

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Eine LED-Halterung für Fotografien präsentierte das Dresdner Unternehmen Bilderrahmen und Bilder GmbH.

Quelle: Dominik Brüggemann

Künstler, Möbelbauer, Fotografen und Gestalter gehörten zu jenen über 100 Ausstellern, die ihre größtenteils handgemachten Produkte den Besuchern präsentierten und vor Ort zum Verkauf anboten.

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Fashion, Design und Kunst: Am Wochenende konnten Besucher der Messe Dresden Kreatives begutachten und mit Herstellern ins Gespräch kommen.

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Die erste Bilanz am Sonntag viel durchweg gut aus. „Unsere Aussteller sind hochzufrieden, auch weil sie ein kaufkräftiges Publikum begrüßen konnten“, so Ulrich Finger, Chef der veranstaltenden Messe Dresden. Als eindeutiger Publikumsliebling habe sich die Sonderschau „Faszination Wasser“ der Künstlerin Malgorzata Chodakowska herauskristallisiert, so die Veranstalter. Die Bildhauerin zeigte goldene Brunnenfiguren, die als Installation in einem großflächigen Wasserbecken standen.

Bei der fashion+style luden an allen drei Messetagen thematische Shows zum Verweilen und Inspizieren ein. Die „Trendview“ am Sonntag zeigte beispielsweise die neuesten Entwicklungen für Make-up und Haare. Seit der Erstauflage im Jahr 2011 gehört auch die Künstlermesse Dresden zu dem dreitägigen Schauereignis der Kreativen. Antje Friedrich, die stellvertretende Geschäftsführerin des Künstlerbundes Dresden, zog gestern eine zufriedenstellende Bilanz: „Ich erhielt durchgängig ein positives Echo von Künstlern und Besuchern.“

Für Besucher, die vor Ort eine Fotografie erwarben, führte die Dresdner Bilderrahmen & Bilder GmbH eine neue Präsentationsform vor. Aufnahmen auf Glas, die hinterrücks von kleinen LED-Leuchten erhellt werden. „Die Fotos wirken lebendiger und die Technik ist inzwischen ausgereift“, so Linda Lehmann, die eine Nachtaufnahme von New York als Exempel mitgebracht hatte. Ein anderes Metier besetzte Jonathan Pfund. Er kümmert sich um stillvolle Sitzmöbel, die gealtert sind, und einer Auffrischung bedürfen. „Klassische Polster benötigen ab und an einen Neubezug oder eine Reparatur. Dafür verwende ich hochwertige Polster- und edle Bezugstoffe“, so Pfund von der gleichnamigen Dresdner Stilpolsterei. Für die Messe Dresden ist das Gesamtkonzept ein Erfolg. Schon der Auftakt im Jahr 2011 mit über 7000 Besucher war damals eine Überraschung.

dbr

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