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Rohbau für neues Kfz-Technikum der HTW Dresden ist fertig

Rohbau für neues Kfz-Technikum der HTW Dresden ist fertig

Der Rohbau für das neue Technikum der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) an der Uhlandstraße ist fertig. Damit liege der 13,3 Millionen Euro teure Neubau voll im Plan, wie Ulf Nickol, der Leiter der Niederlassung Dresden II des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, sagt.

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Der Rohbau für das neue Kfz-Technikum der HTW Dresden an der Uhlandstraße ist fertig.

Quelle: Uwe Hofmann

Im Dezember 2013 soll das Gebäude fertig gestellt sein. Dann können dort die HTW-Studenten neue Bauteile für Fahrzeuge prüfen und erforschen.

Bisher seien die Studenten über die ganze Stadt zerstreut, wie Projektleiterin Judith Hacker sagt. Zudem verfügen sie derzeit nicht über die Möglichkeiten für Forschungen, die sie später im Kfz-Technikum haben werden. Dort wird beispielsweise ein Windkanal eingebaut, außerdem gehören Motorprüfstände, Elektroniklabore, Werkstätten und eine Brennstoffzelle zur Austattung. Die Lehre wird zudem in das Gebäude integriert, so sind zwei Seminarräume und ein Hörsaal mit 84 Plätzen geplant.

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Blick von der Uhlandstraße auf die Baustelle.

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Bevor es soweit ist, müssen aber noch Dach und Fassade abgedichtet werden, damit der Innenausbau in den Winterwochen beginnen kann. Bis 19. November haben die Dachdecker dafür Zeit, sagt Projektleiterin Hacker.

Runde Formen des Rohbaus lassen schon jetzt erkennen, dass das Gebäude architektonisch an seine Funktion erinnern wird. So erhält es später eine Aluminiumfassade, mit der es wie eine Karosserie oder ein Motorbauteil aussehen soll. An beiden Seiten des Technikums werden später Fahrwege entstehen, auf denen Testautos direkt ins Gebäude rollen können.

Da das Technikum auch später noch den Anforderungen der Forschung entsprechen soll, wurde es sehr flexibel geplant, wie Ulf Nickol sagt. Darum habe man das Gebäude auch nur teilweise unterkellert, aber mit langen Stichgängen im Untergrund ausgestattet. Dort können später leicht neue Räumlichkeiten entstehen, wenn sie für entsprechende Forschungsaufträge gebraucht werden.

Uwe Hofmann

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