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Riesenschildkröten einmarschiert: Dresdner Zoo präsentiert zwei neue „Hugos“

Riesenschildkröten einmarschiert: Dresdner Zoo präsentiert zwei neue „Hugos“

Dresden. Dresden. Der Dresdner Zoo hat am Donnerstag zwei Neuzugänge begrüßt. Zwei Aldabra-Riesenschildkröten sind ab sofort im Dresdner Zoo zu bestaunen.

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Die zwei neuen Aldabra-Riesenschildkröten auf dem Weg ins Gehege des Dresdner Zoos.

Quelle: Dominik Brüggemann

Passend zu den vorhandenen Seychellen-Riesenschildkröten des Zoos heißen die beiden neuen Hugo III und Hugo IV. Ganz jung sind die beiden Zugänge aber nicht.

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Die zwei neuen Aldabra-Riesenschildkröten Hugo 3 und 4 leben jetzt im Dresdner Zoo.

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Die Tiere sind 1945 und 1949 geschlüpft, teilte der Zoo mit. Die Tiere können bis zu 1,20 Meter lang und 250 Kilo schwer werden. Die beiden Neu-Dresdner wiegen aktuell 176 und 136 Kilo. Der Name der Art stammt vom Aldabra-Atoll im Indischen Ozean, dem Herkunftsgebiet der Tiere. Im Dresdner Zoo werden die Neuzugänge den beiden bestehenden Riesenschildkröten Hugo I und Hugo II Gesellschaft leisten. Die vier teilen sich künftig das Zoo-Gehege.

Beim ersten Kontakt agierte Hugo IV überraschend agil und deckte sofort Hugo I. Für Kurator Matthias Hendel ein gutes Zeichen: "Das ist ganz normal und zeigt eindeutig die Potenz der Tiere", so der Zoomitarbeiter. Langfristig hofft Hendel aber auf eine weibliche Partnerin für die vier Herren. Die Zucht von Galapogos-Riesenschildkröten gelang in Europa bislang nur in Zürich. Langfristig wäre Nachwuchs in Dresden also eine Sensation. Für eine bessere Unterkunft im Winter soll auch das "Hugoneum" gebaut werden. Das Warmhaus hätte den Vorteil, dass Besucher die Tiere auch im Winter bestaunen könnten. "Der Bau wird sich jedoch noch verzögern, da nicht genügend Geld vorhanden ist", so Hendel.

Mit den Reisekisten der beiden Tiere hatte der Zoo seit vergangener Woche seine Besucher neugierig gemacht. Viele Zoo-Fans hatten auf weitere Koalas gehofft. Auf die müssen die Besucher aber noch ein Weilchen warten. Einfach sei aber auch die Beschaffung der beiden Schildkröten nicht gewesen. Es gibt weltweit nur rund 100.000 Tiere. Hugo II und Hugo IV kommen aus dem italienischen Privatzoo „Parco Faunistico la Cornelle“.

sl

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