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Respekt statt Gegnerschaft: AG 13. Februar und Dresden Nazifrei treffen sich zu Gespräch

Respekt statt Gegnerschaft: AG 13. Februar und Dresden Nazifrei treffen sich zu Gespräch

Vertreter der AG 13. Februar und des Aktionsbündnisses Dresden Nazifrei haben sich am 8. Januar zu Gesprächen getroffen. In kleinem Kreis habe man sich etwa eine Stunde lang ausgetauscht, berichteten beide Seiten anschließend.

„Dabei wurde der Konsens festgehalten, gegenseitig beide Formen des antifaschistischen Engagements zu respektieren. Verbindend ist das gemeinsame Ziel, dass möglichst viele Menschen am 13. Februar gegen Nazis aktiv auf der Straße sind“, berichtet Nazifrei-Sprecher Silvio Lang.

Es habe übereinstimmende als auch unterschiedliche Positionen gegeben, sagte Frank Richter, der die AG 13. Februar moderiert, gegenüber DNN-Online. Wichtig sei: Beide Gruppierungen befinden sich nicht in politischer Gegnerschaft, betonte er. Beide Seiten vereinbarten einen respektvollen Umgang miteinander.

Es gelte, die Pluralität des Erinnerns und des Protestes zu wahren und anzuerkennen. Zudem erkenne die AG an, dass sich Dresden Nazifrei nicht auf Blockaden beschränkt, sondern auch eigene Schwerpunkte bei Erinnerungs- und Protestkultur setzt.

sl

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