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Reime und Häme für neue Kampagne der Stadt für mehr Weltoffenheit

Reime und Häme für neue Kampagne der Stadt für mehr Weltoffenheit

Die einen dichten, die anderen schimpfen und spotten. Die neue Kampagne für Weltoffenheit, die am Montag fünf Dresdner Kommunalunternehmen gemeinsam mit der Ostsächsischen Sparkasse und der Lokalen Agenda 21 gestartet haben, löste ein geteiltes Echo aus.

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Quelle: PR

Wie Falk Lösch, zugleich Sprecher der Kampagne und der Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) auf DNN-Anfrage berichtet, sind am ersten Tag per Mail etwa ein halbes Dutzend gereimte Sprüche eingegangen. Eben so viele Menschen kritisierten die Aktion per Mail.

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Weitere Motive dazu werden von den Dresdnern erbeten

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„Mo wandert übers Blaue Wunder, durch ihn wird Dresden noch viel bunter“, hat ein Dresdner gleich nach dem Start der Aktion gereimt. Dieser Spruch kommt wie alle anderen, die in den nächsten Wochen bei den Verantwortlichen eingehen, zu der Sammlung, aus der bis zum Stadtfest die besten drei ausgewählt werden. Chancen hat dabei auch folgender Reim eines DNN-Lesers, der selbst kein Internet hat und den Verantwortlichen seine Zeilen nicht zuschicken konnte: „Der Ali tifft heut‘ noch die Bine, zusammen gehts zum Zoo per Schiene.“ Auch weitere Firmen haben Interesse an der Kampagne bekundet. Neben der Commerzbank und der Sächsischen Aufbaubank will nach DNN-Informationen der Pharmakonzern Glaxo Smith Kline mit ins Boot.

Kritiker werfen den Verantwortlichen vor, die Aktion sei provinziell. „Ist das peinlich“, kommentierte der Radebeuler Dirk Bähr via Facebook. Die Dresdner Fotografin Kathleen Pfennig reimte: „Mit scharfer Zunge soll man richten, wenn Texter solch ein’ Unfug dichten...“ Das versuchte auch der Dresdner Stefan Groh: „Ach was muss man doch von miesen Textern hören oder lesen ...“, nahm er Anleihe bei Wilhelm Busch.

cs

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