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Reaktion auf Pegida - Bündnis „Dresden für alle“ plant Folgeveranstaltung am Montag

Reaktion auf Pegida - Bündnis „Dresden für alle“ plant Folgeveranstaltung am Montag

Nach dem erfolgreichen Auftakt des Bündnisses „Dresden für alle“ am Montag planen die Organisatoren eine Folgeveranstaltung.

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Das Bündnis "Dresden für alle" will erneut ein Zeichen für ein weltoffenes Dresden setzen.

Quelle: DNNOnline

Laut Marko Schmidt vom Sächsischen Flüchtlingsrat ist eine Kundgebung geplant. Eine Wiederholung des Sternlaufes, an dem sich 9000 Menschen beteiligten, sei aktuell nicht in Sicht. Genauere Informationen will das Bündnis „Dresden für alle“ am Donnerstag bekanntgeben.

Die Bilder der Demo am Montag:

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Am Sternmarsch "Dresden für Alle" beteiligten sich laut Polizei rund 9000 Menschen.

Zur Bildergalerie

Laut Informationen von DNN-Online ist ein interreligiöses Friedensgebet mit Kundgebung im Gespräch, das Bündnis erarbeite nach eigenen Angaben am Mittwoch die konkrete Gestaltung. „Wir werden die jüdische Gemeinde, die Kirchen und das muslimische Zentrum auf der Bühne haben. Und wir wollen Flüchtlinge in unserer Mitte begrüßen“, so die Ankündigung auf der Facebook-Seite des Bündnisses. Der Ort für die Veranstaltung stehe noch nicht fest.

Das Bündnis „Dresden für alle“ hatte am Montag ein Zeichen für ein tolerantes Dresden gesetzt, während zeitgleich rund 10.000 Menschen an der Kundgebung der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ ( Pegida) teilnahmen. Dafür liefen sechs Demonstrationszüge unter Beteiligung von Kirchen, Parteien, Verbänden und Initiativen durch die Dresdner Innenstadt zum Rathausplatz. Bei der dortigen Abschlusskundgebung setzten sich unter anderem der Rektor der Technischen Universität, Hans Müller-Steinhagen, sowie Nora Goldenbogen, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Dresden, mit Redebeiträgen für eine weltoffene Gesellschaft ein.

dbr

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