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Rallye Dresden-Dakar-Banjul – Neulinge suchen Gaudi, Kultur und Abenteuer

Rallye Dresden-Dakar-Banjul – Neulinge suchen Gaudi, Kultur und Abenteuer

Am Freitagnachmittag haben sich 37 Fahrerteams mit ihren Autos am Königsufer der Elbe versammelt, um sich von der Landeshauptstadt zu verabschieden. Denn die Abenteurer machten sich danach zunächst auf den Weg nach Hohenstein und dann ich Richtung Afrika auf.

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Abschlussfoto vor historischer Kulisse. Die Rallye Dresden-Dakar-Banjul startete am Freitag.

Quelle: Franziska Schmieder

Die Rallye Dresden-Dakar-Banjul steht. in den Startlöchern. Zweimal im Jahr machen sich Amateurfahrer in ihren Wagen auf den Weg in die Hauptstadt Gambias. Dort werden die Autos versteigert. Der Erlös kommt mehreren sozialen Projekten in der Gegend zu Gute.

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Der Erlös kommt mehreren sozialen Projekten in der Gegend zu Gute.

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Manche der Herren und wenigen Damen sehen dem relaxt entgegen, schließlich waren sie schon öfter dabei. Doch es gibt auch immer wieder Neulinge. So Daniel Kaulfuß und Kumpel Alexander Schramm vom Team „Pynobel", das gleich mit zwei Bussen am Start ist. „Wir planen die Fahrt schon über ein halbes Jahr. Aber jetzt wird es wirklich greifbar. Ich bin ein bisschen aufgeregt", erzählt der 34-jährige Rettungsassistent Kaulfuß. Was ihn neben dem guten Zweck antreibt, ist das Abenteuer. Gebuchter Urlaub ist nichts für ihn. „Man sieht wirklich was von der Welt."

Das dachten sich auch die zwei jungen Bayern Stefan Gräßl und Lukas Halbrocker. Die 22-Jährigen im Team „Am Start Racing" sind ebenfalls Neulinge und hörten im Fernsehen das erste Mal von der ungewöhnlichen Rallye. „Wir haben Gaudi dabei und sehen, wo das Geld hinkommt", so die Bayern, die sich freuen, dass es endlich losgeht.

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Abschiedsfoto am Elbufer: Die Teilnehmer fahren ab Samstag rund 7200 Kilometer gen Süden.

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Auch Diethard Müller und Viktor Schroeder gehen der Sache noch entspannt entgegen. Dabei unterstützt wurden sie am Start von ihrem Support-Team, bestehend aus Juliane Beyer und Annett Boden. Team „Wüstenfuxx", wie sich die zwei nennen, sind ebenfalls frisch dabei. Besonderen Spaß erwarten sie neben den tollen Reiseerlebnissen vom Fahren in der Wüste. Da gibt es doch gravierende Differenzen zum Fahrgefühl auf deutschen Asphaltbahnen.

Gegen 14.30 Uhr versammelte sich das Organisationsteam, bewaffnet mit Megaphon und Rallyebanner und lud zum abschließenden Teamfoto. Und dann gings ab - zunächst nach Hohenstein und dann in die weite Welt.

fs

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