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Radiologie im Ärztehaus Mickten jetzt mit neuer MRT-Technik

Radiologie im Ärztehaus Mickten jetzt mit neuer MRT-Technik

Das Ärztehaus an der Wurzener Straße verfügt jetzt über einen Magnetresonanztomographen (MRT) zur Untersuchung von Organen und Geweben. Die Teilhaber der im Ärztehaus Mickten ansässigen überörtlichen radiologischen Gemeinschaftspraxis investierten eine Million Euro in die moderne Technik und weitere 300 000 Euro in Um- und Einbauarbeiten in der Praxis.

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Das neue MRT im Ärztehaus Mickten verfügt über eine kürzere Röhre mit einem größeren Durchmesser als andere Geräte.

Quelle: Carola Fritzsche

"Um das Gerät in das Haus integrieren zu können, musste eine Hauswand im Innenhof geöffnet werden", erklärt Ingo Müller, Geschäftsführer der Verwaltungsgesellschaft des Ärztehauses. Dort sind 15 Fachgebiete sowie neun medizinische Dienstleister von der Apotheke bis zur Physiotherapie vertreten. "Rund 500 000 Patientenbesuche werden pro Jahr im Ärztehaus registriert", so Müller.

Das Besondere an dem 1,5-Tesla-Magnetresonanztomographen in der Radiologie sind die brillanten Bilder, die er liefert und die Maße der "Röhre", in die die Patienten zwecks Untersuchung geschoben werden. "Normalerweise hat der Tunnel einen Durchmesser von 60 Zentimetern und eine Länge von zwei Metern. Bei unserem Gerät ist die Röhre aber nur 1,20 Meter lang mit einem Durchmesser von 70 Zentimetern", so Claudia Wihsgott. "Damit ist es für viele Menschen mit Platzangst einfacher, sich einer Untersuchung im MRT zu unterziehen." Um es für die Patienten noch angenehmer zu machen, entschieden sich die Ärzte, zudem etwas mehr in die Illumination im MRT-Raum zu investieren.

Farbige Lichtspiele sorgen so für Ablenkung. Zudem können die Patienten während der Untersuchung, die zwischen 20 und 40 Minuten dauert, Musik nach eigener Wahl hören. Mit dem neuen MRT an der Wurzener Straße bietet die überörtliche Radiologische Gemeinschaftspraxis von Eberhardt und Claudia Wihsgott, Peter Aikele, Kerstin Friedrich und Lutz Schauerhammer insgesamt fünf MRT-Untersuchungsgeräte an den vier Standorten im Ärztehaus Mickten, in den Krankenhäusern Dresden-Neustadt und St. Marien in Dresden-Klotzsche sowie im Elblandklinikum in Radebeul. Auch Uniklinik sowie alle anderen Dresdner Krankenhäuser verfügen über MRT. "Untersuchungstermine gibt es deshalb in Dresden relativ kurzfristig. Während Patienten in Chemnitz zwei bis drei Monate warten müssen, dauert es bei uns nur zwei, drei Wochen. Wir lassen zudem einen zeitlichen Puffer, um im Ärztehaus Mickten Notfälle am gleichen Tag abarbeiten zu können", betont die Radiologin. Ihre Patienten kommen mittlerweile aus dem ländlichen Bereich ganz Sachsens und teilweise aus Süd-Brandenburg.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 19.02.2014

Catrin Steinbach

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