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Protest: Dresdner Netzwerk fordert Ende der aktuellen Abschiebeprxis

Protest: Dresdner Netzwerk fordert Ende der aktuellen Abschiebeprxis

Mitglieder des Dresdner Netzwerks "Asyl Flucht Migration" haben gestern vor der Centrum Galerie an der Prager Straße auf das Schicksal von abschiebungsgefährdeten und abgeschobenen Migranten aufmerksam gemacht.

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Mitglieder des Dresdner Netzwerks "Asyl Migration Flucht" forderten gestern bei einer Aktion auf der Prager Straße einen Abschiebungsstopp.

Quelle: Christian Juppe

Sie forderten, Zwangsabschiebungen einzustellen, bereits Inhaftierten eine unabhängige, staatlich finanzierte Rechtsberatung zu gewähren und die Jagd auf Migranten an den EU-Außengrenzen zu beenden. Die Aktivisten kritisierten die deutsche Abschiebepraxis als "menschenverachtend". In einer Fotoausstellung stellten sie in Dresden lebende Flüchtlinge vor. Anlass war ein bundesweiter Gedenktag für die Todesopfer in Abschiebehaft. Er soll an vier Migranten erinnern, die zwischen 1983 und 2000 jeweils an einem 30. August im Zusammenhang mit ihrer Abschiebung aus Deutschland starben.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 31.08.2012

StS

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