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Prager Straße legt bei Passantenzahlen zu

Frequenzzählung in Dresden Prager Straße legt bei Passantenzahlen zu

Die Prager Straße in Dresden gehört zu den meistbesuchten Promenaden Deutschlands. Das geht aus einer Frequenzanalyse hervor, die der Immobilienberater BNP Paribas Real Estate für 89 Einkaufsstraßen in 27 Städten durchgeführt hat. Demnach klettert die Dresdner Einkaufsmeile mit 7480 gezählten Passanten in einer Stunde um 15 Plätze auf den 13. Rang.

Bei Passanten beliebt: Die Prager Straße.

Quelle: imago stock&people/Archiv

Dresden. Die Prager Straße in Dresden gehört zu den meistbesuchten Promenaden Deutschlands. Das geht aus einer Frequenzanalyse hervor, die der Immobilienberater BNP Paribas Real Estate für 89 Einkaufsstraßen in 27 Städten durchgeführt hat. Demnach klettert die Dresdner Einkaufsmeile mit 7480 gezählten Passanten in einer Stunde um 15 Plätze auf den 13. Rang. Das verstärkte Fußgängeraufkommen sei „unter anderem auf die Neupositionierung der Centrum-Galerie zurückzuführen“, so die Immobilienberater in einer Mitteilung. Eine positive Entwicklung sei zudem in der Schloßstraße wahrzunehmen, wo sogar eine Frequenzsteigerung von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr notiert wurde. „Damit rangiert sie mit gut 3800 Besuchern im Mittelfeld auf Platz 64“, heißt es weiter.

Wie aussagekräftig diese Ergebnisse sind, ist allerdings fraglich. Denn die Passantenzählung wurde am 4. Juni durchgeführt – und damit während des evangelischen Posaunentags. Einem Tag also, der sicher mehr Besucher in die Innenstadt lockte als ein gewöhnlicher Sonnabend. „Natürlich werden Passantenfrequenzen zum konkreten Zählzeitpunkt von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. Ein direkter Vergleich zwischen einzelnen Straßen ist demzufolge auch nicht als mathematisch hartes Ergebnis zu werten“, sagt Christoph Scharf, Geschäftsführer von BNP Paribas Real Estate Deutschland und Head of Retail Services, und fügt an: „Auch wenn es natürlich viele Einflussfaktoren gibt, die zu Positionsverschiebungen und von Jahr zu Jahr unterschiedlichen Passantenfrequenzen führen, sei es nun das Wetter, Baustellen oder besondere Veranstaltungen, zeigen die Ergebnisse eindeutige Tendenzen und Hierarchien auf, aus der sich die Beliebtheit und Umsatzpotenziale der wichtigsten Straßenzüge ableiten lassen.“

An die Spitze des Rankings setzt sich erneut die Kaufingerstraße in München mit 12 878 Personen pro Stunde. Damit belegt sie das vierte Jahr hintereinander die Führungsposition. Auf dem zweiten Rang folgt die Kölner Schildergasse, die sich mit 11 248 Passanten um einen Platz verbessert und die Position mit der Neuhauser Straße, ebenfalls in der bayrischen Landeshauptstadt, mit 11 232 Personen getauscht hat.

Von cg

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