Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 8 ° Regen

Navigation:
Google+
Post für Evakuierte wird gelagert

Post für Evakuierte wird gelagert

Die Deutsche Post sammelt Briefe und Postsendungen für evakuierte Dresdner in ihren Zustellstützpunkten. Das sagte Postsprecherin Anke Blenn in Berlin gestern auf Anfrage der DNN.

"Wir sind ja selbst von der Elbeflut betroffen", so die Sprecherin, "mehrere Zustellstützpunkte liegen im Hochwassergebiet". Die betroffenen Zusteller seien deshalb in Ausweichobjekte umgezogen oder würden von anderen Zustellstützpunkten aus ihre Touren starten.

"Generell versuchen wir, jeden Brief zuzustellen", erklärte Blenn. Wo das nicht möglich sei, weil Straßen gesperrt sind oder unter Wasser stehen, würden die Zusteller die Sendungen zurück in die Stützpunkte bringen. "Sie werden dann dort gelagert."

Teilweise würden evakuierte Anwohner in die Zustellstützpunkte kommen und sich ihre Post direkt abholen. "Unsere Mitarbeiter versuchen, unkonventionell zu helfen, auch wenn das mit erheblichem Aufwand verbunden ist." So dürften sie Briefe nur aushändigen, wenn sich der Betreffende ausweisen kann. Gerade bei dringenden Sendungen werde das getan, so Blenn. "Auch für unsere Mitarbeiter ist das Hochwasser eine große Belastung."

Das Brief- und Paketzentrum in Ottendorf-Okrilla, das für den Großraum Dresden zuständig ist, arbeite störungsfrei. "Bundesweit arbeiten alle Brief- und Paketzentren. Da haben wir keinen Ausfall wegen der Flut", erklärte Blenn.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 07.06.2013

Thomas Baumann-Hartwig

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Lokales
  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr

  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Wettersponsor

Das Wetter in und um Dresden präsentiert Ihnen die Toskana-Therme Bad Schandau.