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Polizeidinosaurier Poldi klärt Dresdner Grundschüler über Gefahren im Straßenverkehr auf

Polizeidinosaurier Poldi klärt Dresdner Grundschüler über Gefahren im Straßenverkehr auf

Aus Hunderten kleinen Kehlen schallt es lauthals „Poldi!“. Und dann kam er endlich: der Polizeidinosaurier Poldi bahnte sich seinen Weg auf die Bühne des Internationalen Congress Center.

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Quelle: Julia Vollmer

Gemeinsam mit seinen Kollegen von der Präventionsabteilung der Dresdner Polizei und der Dekra stellte Poldi verschiedene Szenen aus dem Straßenverkehr und deren Gefahren nach.

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Polizeidrache bringt den Kindern spielerisch einen sicheren Umgang mit dem Straßenverkehr bei

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Eingeladen waren zweite Klassen der Dresdner Grundschulen zu der Aktion unter dem Motto „Sehen und gesehen werden“. Die Puppenspieler der Dresdner Polizei unter der Leitung von Oberkommissar Detlef Kaminski zeigten mit den Puppen Lotta und Flo spielerisch, wie gefährlich es sein kann, an der Straße nicht stehen zu bleiben oder bei Rot die Fahrbahn zu überqueren. Wie wichtig die richtige Bekleidung für Kinder im Straßenverkehr ist, unterstrich auch Holger Brandstätter von der sächsischen Bildungsagentur.

„Am besten sind die Kinder mit Warnwesten und Mützen mit Leuchtschrift zu sehen“, erklärte Brandstätter. „Für die Kinder ist die Aktion eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag und eine gute Wiederholung der Verkehrserziehung, die wir in der Schule vermitteln“, erzählt Grundschullehrer Ronny Naake von der 30. Grundschule. Viele seiner Schüler kommen seit der ersten Klasse am Morgen allein zur Schule und müssen sicher im Verkehrsverhalten sein.

jv

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