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Planungswerkstatt zur Grünfläche an der Gehestraße

Diskussion Planungswerkstatt zur Grünfläche an der Gehestraße

Im Zuge des Baus eines Gymnasium und einer Oberschule im östlichen Bereich des Areals zwischen der Harkortstraße, der Gehestraße und der Erfurter Straße soll im Westteil ein Grünbereich entstehen. Entlang der Gehestraße wird künftig eine 30 Meter breite und fast 600 Meter lange öffentliche Grünanlage den dicht besiedelten Stadtteil Pieschen auflockern.

In dem Areal soll neben einem Gymnasium und einer Oberschule auch eine Grünanlage entstehen

Quelle: Grundlagenkarte Amt für Geodaten und Kataster

Dresden. Pieschen bekommt einen neuen Park: Zwischen der Harkortstraße, der Gehestraße und der Erfurter Straße sollen nicht nur ein Gymnasium und eine Oberschule entstehen, sondern auch eine kleine öffentliche Grünanlage: entlang der Gehestraße, 30 Meter breit und fast 600 Meter lang. Das Stadtplanungsamt lädt daher die Einwohner von Pieschen heute, 16 Uhr, zu einer „Planungswerkstatt“ in die Räume des „geh8 Kunstraum“ und des „Atelier e. V.“ in die Gehestraße 8 ein. Thema ist die Entwicklung der neuen Grünfläche.

Vorhandene planerische Grundlagen, wie der „B-Plan 3001“ und städtebauliche Konzepte werden zusammengefasst und stehen als Planungsvorgaben zur Verfügung. Das Büro „arbos Freiraumplanung“ hat sich mit dem Gebiet auseinander gesetzt und drei Vorschläge erarbeitet, die vorgestellt werden. Danach beginnt die Arbeit in drei Gruppen zu diesen Vorschlägen. Es können aber auch ganz eigene Ideen entwickelt werden. Alle Teilnehmer der Planungswerkstatt besichtigen 16 Uhr zunächst das Areal.

Die Planungswerkstatt soll dazu beitragen, Funktionen und Nutzungswünsche räumlich darzustellen und dient als Grundlage für die konkreteren Planungen. Über die Ergebnisse und die einzelnen Etappen wird im Internet unter www.dresden.de/stadterneuerung informiert. Später ist eine Vorstellung der Ergebnisse der Planungswerkstatt sowie der daraus abgeleiteten Planung vorgesehen. Aufgrund des komplexen Bauvorhabens dauert es bis zur Umsetzung des Projektes voraussichtlich bis in das Jahr 2018 hinein.

Der „Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) fördert die Entwicklung dieses Gebietes unter der Bezeichnung „Dresden Nordwest“.

Von Paul Felix Michaelis

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