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Pegida will bis Weihnachten auf dem Theaterplatz bleiben - Konflikt um 21.12.

Demo-Anmeldungen Pegida will bis Weihnachten auf dem Theaterplatz bleiben - Konflikt um 21.12.

Pegida will bis Weihnachten wöchentlich auf dem Theaterplatz aufmarschieren. Das teilte die Dresdner Stadtverwaltung am Dienstag auf DNN-Anfrage mit. Für die vier Montage dahin sind jeweils Demonstrationen mit 10.000 Teilnehmern bei der Stadtverwaltung angezeigt.

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Eine Pegida-Demo auf dem Theaterplatz. Am 21. Dezember will hier auch das Bündnis Herz statt Hetze demonstrieren.

Quelle: Dietrich Flechtner

Dresden. Das islam- und fremdenfeindliche Bündnis Pegida will bis Weihnachten wöchentlich auf dem Theaterplatz aufmarschieren. Das teilte die Dresdner Stadtverwaltung am Dienstag auf DNN-Anfrage mit. Für die vier Montage dahin sind jeweils Demonstrationen mit 10.000 Teilnehmern bei der Stadtverwaltung angezeigt.

Damit muss die Stadt nun entscheiden, wer am 21. Dezember tatsächlich auf den Platz vor der Semperoper darf. Wie DNN.de bereits am Montag berichtet hatte, plant "Herz statt Hetze" für den letzten Montag vor Weihnachten ebenfalls auf dem Theaterplatz eine Kundgebung.

Die Stadtverwaltung teilte mit, dass mit beiden Anmeldern rechtzeitig Gespräche geführt werden sollen. So keiner freiwillig zurück zieht, werde die Verwaltung dann entweder einen anderen Wochentag oder einen anderen Ort per Auflage festlegen. Dieser wäre im Falle von Pegida wahrscheinlich die Lingnerallee, da die anderen großen Plätze der Innenstadt noch durch Weihnachtsmärkte belegt sind.

Kriterien für die Entscheidung seien unter anderem Platzbedarf, Teilnehmerprognosen und die Anzahl der bisherigen Platznutzung. Wer zuerst angemeldet habe, spiele bei der Entscheidung keine Rolle. Zudem stellte die Stadt bei künftigen Streitigkeiten um Demo-Orte eine wechselseitige Nutzung in Aussicht.

Am Montag nach Weihachten könnte Dresden dann übrigens eine Atempause bevor stehen. Für den 28. Dezember listet die Stadtverwaltung bisher keine Pegida-Anmeldung auf.

DNN

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