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Pegida warnt erneut vor Ahmadiyya

Weniger Teilnehmer Pegida warnt erneut vor Ahmadiyya

Bei der gestrigen Pegida-Versammlung auf dem Altmarkt bezeichnete Frontmann Lutz Bachmann vor etwa 2000 Anhängern Bundespräsidenten Joachim Gauck als den schlechtesten der Geschichte. Zudem warnte ein Rechtspopulist vor der Religionsgemeinschaft Ahmadiyya.

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Pegida demonstrierte gestern mit etwa 2000 Teilnehmern auf dem Altmarkt.

Quelle: DNN Archiv

Dresden. Bei der gestrigen Pegida-Versammlung auf dem Altmarkt bezeichnete Frontmann Lutz Bachmann Bundespräsidenten Joachim Gauck als den schlechtesten der Geschichte und attestierte dem Staatsoberhaupt Mitschuld an der Flüchtlingskrise. Zudem sprach vor etwa 2500 bis 3000 Demonstrationsteilnehmer (laut „durchgezählt“) der bayrische Rechtspopulist Michael Stürzenberger und warnte vor der islamischen Religionsgemeinschaft Ahmadiyya, die auch in Dresden eine Moschee errichten möchte. Es würde sich um „Wölfe im Schafspelz“ handeln, so Stürzenberger.

Von sbu

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