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Pegida: Lob für die AfD und Abgrenzung

Demonstration in Dresden Pegida: Lob für die AfD und Abgrenzung

Pegida hat die Wahlerfolge der AfD am Sonntag auch für sich in Anspruch genommen. Lutz Bachmann grenzte „seine“ Dresdner Bewegung aber auch gegen die Partei von Frauke Petry ab. Pegida will die AfD nun kontrollieren.

Pegida am Abend auf dem Altmarkt.
 

Quelle: dpa

Dresden.  Mit Zustimmung und Abgrenzung hat Pegida in Dresden am Abend auf den Wahlerfolg der „Alternative für Deutschland“ bei den Landtagswahlen am Sonntag reagiert. Lutz Bachmann nahm für die „Patriotischen Europäer“ in Anspruch, zu diesem Wahlergebnis beigetragen zu haben und sagte, die „liebe AfD“ müsse jetzt aber auch in den Parlamenten liefern. Pegida werde die Partei in die Pflicht nehmen und sei als „Kontrollorgan“ jetzt „wichtiger denn je“. Pegida werde eine „eigenständige konservative Partei“ bleiben, ein „kleiner Stachel“ für die AfD.

Tatjana Festerling zog erneut über die Berliner Politik her. Sie beschimpfte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) als „emphatieloses Durchschnittsweib“ und wetterte, die „bigotte Regierungsbande in Berlin“ gehöre auf „den Müllhaufen der Geschichte“.

Auch die Anti-Pegida-Organisation Gepida war am Abend wieder aktiv. Die Gegner der „Patriotischen Europäer“ zogen ebenfalls durchs Stadtzentrum. Mehrere hundert Menschen nahmen an dieser Demonstration teil. Bei Pegida waren es mehrere tausend Teilnehmer.
 

Von cs

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