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Pegida-Demo und Gegenveranstaltungen in Dresden bleiben friedlich

Pegida-Demo und Gegenveranstaltungen in Dresden bleiben friedlich

Dresden. An der Pegida-Demonstration am Montagabend beteiligten sich laut Polizeiangaben rund 5500 Personen. Die Veranstaltung begann in dieser Woche am ehemaligen Robotrongelände am Pirnaischen-Platz.

Anschließend bewegte sich der Demozug über den Dr.-Külz-Ring, den Postplatz und an der Semperoper vorbei auf den Theaterplatz. Hier wurden die Pegida-Demonstranten von rund 500 Gegnern lautstark empfangen. 370 Beamte sicherten die Demos ab.

Aus der Pegida-Demo war daraufhin der Ausruf „Wir sind das Volk!“ zu hören, der sich an die Friedliche Revolution von 1989 anlehnt. Im Vorfeld kam aus dem Demonstrationszug kein Laut – ein Teil des Konzeptes des Aufmarsches.

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Rund 500 Personen demonstrierten dagegen, dass sich Pegida mit Nazis gemein macht.

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Wie die Polizei mitteilte, gab es am Abend keinerlei Auseinandersetzungen. Die Organisatoren legten in einer Rede mehrfach dar, dass man kein rechtes Weltbild vertreten wolle. Allerdings beteiligten sich an der Pegida-Demo wieder zahlreiche Neonazis wie beispielsweise der Dresdner Marco Eißler oder der ehemalige NPD-Landtagsabgeordnete René Despang. Darüber hinaus kritisierten die Pegida-Macher den Umgang der Medien und der Politik mit der wöchentlich stattfindenden Demonstration.

hh

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