Volltextsuche über das Angebot:

28 ° / 18 ° Gewitter

Navigation:
Google+
"Pegasus" plant für 55 Millionen Euro Eigentumswohnanlage in Striesen

"Pegasus" plant für 55 Millionen Euro Eigentumswohnanlage in Striesen

Gerade sind die Gerüste am "Pegasus Courtyard" an der Ecke Hepkestraße und Bärensteiner Straße in Striesen gefallen, schon fügt sich nahtlos das nächste Großprojekt der Unternehmenstochter der Wiener Aaron Gruppe an.

Nach der Fertigstellung von rund 150 Eigentumswohnungen in dem denkmalgeschützten ehemaligen Haus der Mimosa-Fotopapierwerke soll jetzt in direkter Nachbarschaft auf fast doppelter Fläche in den nächsten drei Jahren die "Pegasus Residenz" hochgezogen werden. 55 Millionen Euro will der Bauherr, die Pegasus Residenz GmbH, in insgesamt 184 moderne Eigentumswohnungen mit hochwertiger Ausstattung investieren. Spätestens Mitte 2017 soll alles bezugsfertig sein.

"Im Dezember beginnen wir mit dem Bau der Tiefgarage Süd", kündigt Stefan Rösler von der Pegasus Residenz GmbH an. Nächstes Jahr entstehe dann im südlichen Bereich das "untere U" des Gebäudeensembles - ein viergeschossiger Flachbau mit teils verklinkerter Fassade, eingerahmt von zwei sechsstöckigen Türmen, die so die Silhouette des Courtyards wieder aufnehmen. Mit der Residenz werde durch Parkanlagen, unterirdische Tiefgaragen mit insgesamt 292 Stellplätzen, einer autofreien Wohnzone und teilweise begrünten Dächern ein Wohnensemble geschaffen, das in Dresden seines Gleichen sucht, so Rösler.

Das gesamte Objekt ist stufenfrei geplant. "Das heißt, jeder Ältere kommt, ohne Treppen zu steigen, von der Tiefgarage in seine Wohnung", erklärt der Pegasus-Sprecher. Zu weiteren Annehmlichkeiten zählen eine Fußbodenheizung im Wohnbereich, elektrische Rollläden, eine ebenerdige Dusche im Hauptbad und dass fast alle Wohnungen über mindestens einen Balkon oder eine Terrasse verfügen. Für die Sicherheit der Mieter werden Kameras installiert, die ein Concierge, der auch kleine Dienstleistungen anbietet, in seinem Büro im Haupthaus im Auge behält.

Gebaut werden Zwei- bis Fünf-Raum-Wohnungen von einer Größe zwischen 65 und 161 Quadratmetern. Den größten Teil nehmen Drei- und Vier-Raum-Wohnungen ein, die erfahrungsgemäß am häufigsten nachgefragt werden. Im Gegensatz zu Unternehmen, die solche Immobilien als Kapitalanlage veräußern, setzt die Aaron Gruppe hier auf die Eigennutzer. Kaufen statt mieten, sei das Schlagwort, so Rösler. Denn bei den aktuellen Mietpreisen könne man stattdessen locker eine Wohnung kaufen, vor allem bei den niedrigen Zinssätzen für Kredite. Die Pegasus Residenz GmbH hat einen Preis von 2000 bis 2400 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche angesetzt. Obwohl von der Residenz noch kein Stein steht, gab es laut Rösler bereits 150 Anfragen zu den Eigentumswohnungen und zehn konkrete Reservierungen. Nebenan im Pegasus-Courtyard sind 130 der 150 Wohnungen verkauft. Unter den Eigentümern befänden sich auch viele Familien aus der direkten Umgebung, sagt Rösler. Alle zwei Wochen wird die Musterwohnung an der Eibenstocker Straße 58 für Interessierte aufgeschlossen. Am 5. Oktober zwischen 10 und 12 Uhr sind dort die Berater wieder vor Ort.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 30.09.2013

Madeleine Arndt

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Lokales
20.07.2017 - 11:26 Uhr

Den Gastgebern ging im Spielverlauf allmählich die Konzentration aus. (mit Fotos)

mehr
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Wettersponsor

Das Wetter in und um Dresden präsentiert Ihnen die Toskana-Therme Bad Schandau.