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Papierstau in Dresden: Verteilung der Blauen Mülltonnen dauert weiter an

Papierstau in Dresden: Verteilung der Blauen Mülltonnen dauert weiter an

Die Einführung der Blauen Tonne sorgt auf der nördlichen Elbseite in Dresden weiterhin für Probleme. Mitte Februar hatte die Stadtverwaltung versprochen, innerhalb von zwei Wochen alle bestellten Altpapiertonnen aufstellen zu lassen.

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Azubi Ricardo Blüher schiebt Blaue Tonnen durch den Innenhof der Veolia Ost in Dresden. (Archiv)

Quelle: Franziska Schmieder

Auf der rechten Seite der Elbe, hier ist die Entsorgungsfirma Remondis zuständig, herrscht jedoch weiterhin ein Versorgungsengpass. Die Anwohner müssen sich weiter gedulden.

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Insgesamt sei die Einführung der städtischen Blauen Tonne einen großen Schritt vorangekommen.

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„Aufgrund datentechnischer Probleme im Unternehmen ist es zu einem Rückstau bei den noch auszuliefernden Blauen Tonnen gekommen. Wir werden versuchen, bis zum 19. März die Panne zu beheben und die Tonnen bis dahin nachliefern", entschuldigt sich Bernd Neubert, Geschäftsführer von Remondis Elbe Röder GmbH, bei den betroffenen Bürgern. Für weitere Probleme sorgen laut Stadtverwaltung die weiterhin anhaltenden Neubestellungen. Über 200 Bestellungen führten dazu, dass die Entsorgungsunternehmen ihre Routenpläne fortwährend überarbeiten müssten. Spätestens nach Ostern sollen die Entleerungsdaten aktualisiert und im Themenstadtplan verzeichnet sein.

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Sachbearbeiterin Anke Gellnner testete am Freitag schonmal den Einwurf.

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Da die Umstellung nicht reibungslos ablief, quellten bis heute vielerorts die Papiercontainer an den Sammelstellen über. In der Regel erfolge die Leerung der Container im gesamten Stadtgebiet jetzt dreimal wöchentlich, an einigen Standorten im Südwesten Dresdens häufiger. Die Stadt empfiehlt bei einem vollen Container das Papier nicht auf den Boden zu legen, sondern zum nächstgelegenen Sammelcontainer zu bringen.

Insgesamt sei die Einführung der städtischen Blauen Tonne einen großen Schritt vorangekommen. „In den Gebieten links der Elbe haben die beiden beauftragten Entsorgungsunternehmen Fehr und Veolia ihre Leistungszusage, alle bis Ende Januar bestellten Tonnen im Februar auszuliefern, erfüllt", betonte Detlef Thiel, Leiter des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirtschaft. Insgesamt haben die Unternehmen bislang 20.000 Papiertonnen aufgestellt. Mitte Februar lag die Zahl noch bei 16.500.

dbr

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