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Ohne Vertragsverlängerung: Neues Herbergsschiff ist der Dresdner Hafencity-Marina im Weg

Ohne Vertragsverlängerung: Neues Herbergsschiff ist der Dresdner Hafencity-Marina im Weg

Die neue Besitzerin des ehemaligen Herbergsschiff Koje im Neustädter Hafen muss Ende 2014 das Schiff aus dem Hafen räumen. Der Grund hierfür ist die geplante Hafencity, die als wichtigen Bestandteil eine private Marina für Boote vorsieht.

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Svetlana Sapsaj (l.) und ihre Geschäftsführerin Anzkelika Riedel eine schwimmende Unterkunft im Neustädter Hafen an. Ihr Vertrag läuft jedoch Ende 2014 aus.

Quelle: Hauke Heuer

„USD hat die Erwerberin bereits vor dem Verkauf darüber informiert, dass der bestehende Mietervertrag in der Form nicht weitergeführt wird“, sagte Ulf Mehner, Sprecher der USD Immobilien GmbH gegenüber DNN-Online und bestätigte damit einen Bericht von Radio Dresden. Somit endet der laufende Vertrag im Dezember 2014.

„Die Kündigung richtet sich nicht gegen die Betreiberin oder das Projekt“, stellte Mehner fest, und verwies auf die benötigte Planungssicherheit für die Hafencity. Ob das schwimmende Hotel, das wieder in „Pöppelmann“ umbenannt wurde, ab 2015 in der neuen Marina ankern kann, sei unklar. „Da müssen erst noch ganz andere Dampfer bewegt werden und die Hafencity gebaut werden“, so Mehner über die ins Stocken geratende Planung, die nach dem Hochwasser im Juni Kritik einstecken musste.

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Dieser Waschbär hatte sich an einem Sandsteinbau verklettert. (Archiv)

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Auch am Sonntag herrschte ein großer Andrang auf der eröffneten Waldschlößchenbrücke.

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Der Untergrund der Kappen wurde mit Bitumen isoliert. Dazwischen kam der Asphalt für die Autos.

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Klara Jurisch aus Dresden: "Die Waldschlößchenbrücke bringt etwas Modernes nach Dresden. Und ich glaube, noch unauffälliger hätte man sie kaum bauen können."

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Die Inhaberin Svetlana Sapsaj hingegen zeigte sich überrascht und ging laut anderer Medienberichte von einer längerfristigen Planungssicherheit aus. Sapsaj hatte das Schiff am Montag eröffnet und bietet Unterkünfte für preisbewusste Rucksacktouristen an. Eine Nacht in dem 90 Betten fassenden Schiff ist ab 20 Euro zu haben.

dbr

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