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Offizieller Baustart im Dresdner Kulturpalast erfolgt – Erneute Kostensteigerung

Offizieller Baustart im Dresdner Kulturpalast erfolgt – Erneute Kostensteigerung

Der Dresdner Kulturpalast wird ab sofort umgebaut. Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) und Axel Walther, Geschäftsführer der Kommunalen Immobilien Dresden Verwaltung GmbH, enthüllten eine Bautafel am Haus.

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Der Dresdner Kulturpalast wird bis mindestens März 2017 saniert und umgebaut.

Quelle: DNNOnline
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Ab März soll der Dresdner Kulturpalast umgebaut werden.

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Das Finanzvolumen liegt insgesamt bei 81, 5 Millionen Euro. Das Basisbudget gab die Stadtverwaltung im September mit 73,2 Millionen Euro an. Der sogenannte Risikorahmen ist auf 8,3 Millionen Euro festgeschrieben. Weitere sechs Millionen Euro fließen in die Bühnen- und Veranstaltungstechnik des Hauses. Im April lag der Risikorahmen noch bei 9,1 Millionen Euro, rund 800.000 Euro wurden somit bereits vor Baubeginn aufgrund neuer Planungen verwendet.

 „Für die städtebauliche und kulturelle Entwicklung von Dresden ist dieses Projekt ein Meilenstein. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Investition in die Zukunft. Der Kulturpalast gehört zu unserer Stadt und ihrer Geschichte, wie die Semperoper oder das Albertinum“, teilte Orosz am Freitag mit. Sie glaube, dass der verantwortungsvolle Umgang mit hochwertiger Architektur, auch aus DDR-Zeiten, in Zukunft ein wichtiges Merkmal der Stadt seien werde.

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Ab Freitag soll der Kulturpalast mit einem Bauzaun abgesichert werden. Im Haus ist bereits das unter Denkmalschutz stehenden Inventar gesichert worden. Auch weiteres Material, das künftig wiederverwendet werden kann, ist eingelagert worden. Bis März 2014 dauert nun zunächst der weitere Rückbau des Gebäudes und die Entsorgung von Schadstoffen. Ab April soll dann mit dem Rohbau begonnen werden, teilte die Stadt mit. Geplant ist, den Dresdner Kulturpalast im März 2017 wiedereröffnen zu können.

In einer vorherigen Version des Textes wurde zunächst ein aktuelles Basisbudget von 72,4 Millionen Euro angegeben.

dbr

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