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Niedrigwasser der Elbe bleibt - Zu wenig Regen

Langjähriges Mittel deutlich unterschritten Niedrigwasser der Elbe bleibt - Zu wenig Regen

Die Elbe führt wegen anhaltender Trockenheit weiter Niedrigwasser. Nach leichter Entspannung ist der Pegelstand in Dresden erneut gefallen. Mit 80 Zentimetern liege er deutlich unter dem langjährigen Mittel, sagte eine Sprecherin des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie.

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Bild vom 13. November

Quelle: dpa

Dresden. Die Elbe führt wegen anhaltender Trockenheit weiter Niedrigwasser. Nach leichter Entspannung ist der Pegelstand in Dresden erneut gefallen. Mit 80 Zentimetern liege er deutlich unter dem langjährigen Mittel, sagte eine Sprecherin des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) am Freitag. Normal sind zwei Meter. Im August war es nur gut ein halber Meter. „Das Niedrigwasser wird anhalten, wenn es nicht großflächig im tschechischen Einzugsgebiet regnet.“ Gelegentlicher Niederschlag könne das in den vergangenen Monaten entstandene Defizit von 15 bis 30 Prozent in Sachsen nicht ausgleichen.

dpa

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