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Nichts Neues bei Pegida in Dresden

Mit "HKNKRZ" und der "Division Sachsen" Nichts Neues bei Pegida in Dresden

Mit der „Division Sachsen“ und Hakenkreuz-Fans ist Pegida am Montagabend einmal mehr durch Dresden gezogen. Mit laut „Durchgezählt“ höchstens 2300 Teilnehmern tritt die Asyl- und islamfeindliche Bewegung weiterhin auf der Stelle. Neues gab es auf dem nur mäßig gefüllten Postplatz nicht.

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Schätzungsweise rund 2000 Teilnehmer kamen zu Pegida.
 

Quelle: D. Flechtner

Dresden. Mit der „Division Sachsen“ und Hakenkreuz-Fans ist Pegida am Montagabend einmal mehr durch Dresden gezogen. Mit laut „Durchgezählt“ höchstens 2300 Teilnehmern tritt die Asyl- und islamfeindliche Bewegung weiterhin auf der Stelle. Neues gab es auf dem nur mäßig gefüllten Postplatz nicht.

Eindrücke der Montags-Demos: Pegida und Nope am 27.06.16 in Dresden

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Bachmann, der den Pegida-internen Machtkampf mit Tatjana Festerling gewonnen hat, sagte einmal mehr nichts zu den komplett undurchsichtigen Finanzen, bediente stattdessen eine Reihe von Klischees über die europäische Union sowie die deutsche Politik und beschimpfte seine Kritiker, ohne namentlich konkret zu werden. Diese „Dummquatscher“ sollten erstmal etwas auf die Beine stellen, sagte Bachmann unter dem Gejohle der Zuhörer.

Gegen Pegida demonstrierten laut „Durchgezählt“ rund 250 Menschen mit Nope. Die im Vorfeld als Gast angekündigte Beate Klarsfeld hatte kurzfristig erkrankt absagen müssen. Nope ließ sich auf seiner Demo auch nicht von Männern mit „HKNKRZ“-Shirts oder offen zur schau gestellten Rechtsextremen der „Division Sachsen“ bei Pegida provozieren, sondern demonstrierte friedlich.

Dieser Mann ist offenbar Fan von verbotenen Nazi-Symbolen.

Quelle:

Der Träger des „HKNKRZ“-Shirts, den die Polizei zu Beginn nicht behelligte, wurde nach Abschluss der Pegida-Versammlung am Rande des Postplatzes doch noch einer Personenkontrolle unterzogen. Einzelheiten dazu wurden zunächst nicht bekannt. Meldungen, dass Nope-Teilnehmer von abreisenden Pegida-Anhängern angegriffen wurden, ließen sich nicht bestätigen.

Die Polizei, die mit 180 Kräften im Einsatz war, stellte einen 33-Jährigen mit einem Einhandmesser sowie einen 41-Jährigen mit nicht erlaubtem Pfefferspray. Auf beide wartet eine Anzeige.

DNN

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