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New York Times: 36 Hours in Dresden Germany

New York Times: 36 Hours in Dresden Germany

Mai erschien in der New York Times der Artikel "36 Hours in Dresden Germany" (36 Stunden in Dresden Deutschland) der amerikanischen Reporterin Rachel B. Doyle, die während ihres zweitägigen Dresden Besuchs viele Eindrücke des "Florence of the North" gesammelt hat.

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So findet Dresden auf der Internetseite der New York Times Beachtung.

Am 27. Sichtlich begeistert von Kultur- und Kunstreichtum der Stadt Dresden, schrieb sie für ihr amerikanisches Publikum eine Lobrede auf Dresden und seine berühmten und geheimen Sehenswürdigkeiten.

Obwohl, wie sie schreibt, der Name der Stadt zunächst die Gedanken an Zerstörung und Krieg hervorruft, hätte Dresden in vielerlei Hinsicht wieder seinen Vorkriegs Charakter zurückgewonnen und ordne sich, was die architektonische Einzigartigkeit angeht, zwischen Berlin und Prag ein.

In ihrem strikten Zeitplan hat Doyle kaum eine kulturelle Delikatesse ausgelassen, die Dresden zu bieten hat. Bis ins Detail beschreibt sie Brühlsche Terrasse, Frauenkirche und Semperoper, ebenso wie kleine unerwartete Restauranttipps, die Gassen der Neustadt und ein Essen im Ball- und Brauhaus Watzke.

Besonders die deutsche Küche scheint Doyles Vorstellungen entsprochen zu haben, so empfiehlt sie Käsespätzle mit Zwiebeln oder Hering mit Roter Bete und russischen Zupfkuchen zum Nachtisch in der "Lila Soße" auf der Alaunstraße. Wahrscheinlich nicht die ersten Gerichte, die einem Dresdner zum Thema deutsches Essen einfallen, aber durchaus charmant.

Auch sonst berichtet sie über alles was einem Amerikaner im Kulturrausch vor die Finger kommt. Sogar auf einen Besuch im Ost-Pol hat Doyle nicht verzichtet, um sich ein wenig Ost-Block Atmosphäre nicht entgehen zu lassen und um, wie sie schreibt, mit der Vergangenheit zu flirten. Gerade die unkonventionellen kleinen Highlights Dresdens scheinen es Doyle, neben den Mainstream-Touristenattraktionen, angetan zu haben und es ist schön zu wissen, das viele Amerikaner ihr in dieser Hinsicht zustimmen.

Ihre Empfehlung für Dresden hat auf der Internetseite der New York Times bereits zahlreiche positive Kommentare zukünftiger und ehemaliger amerikanischer Dresden-Touristen hervorgerufen. Einige antworten begeistert auf den Artikel, sie seinen auch schon in Dresden gewesen, haben alles gesehen und hätten sich in die Stadt verliebt. Ein anderer, eher aufgebrachter Amerikaner, beschwert sich über Doyles Reisefotos, sie würden nicht annähernd die wahre Schönheit der Stadt einfangen und weitere empfehlen unbedingt eine Dampferfahrt durch die Sächsische Schweiz zu machen.

Im Vorjahr gab es rund 27000 Ankünfte aus den USA in Dresden und 71466 Übernachtungen. Laut der Dresden Marketing GmbH sind die USA damit für Dresden der größte Auslandsmarkt. Ein solcher Artikel in der einflussreichsten amerikanischen Tageszeitung sei für die Wahrnehmung von Dresden nicht nur in Amerika unglaublich wertvoll, bewerteten die Verantwortlichen den Bericht von Rachel B. Doyle. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werde sich ein derartiger Artikel auch langfristig sehr gut auf die Reisenentscheidungen auswirken. Nun bleibt für die Dresdner nur noch zu hoffen, dass sich auch weiterhin alle Gäste so wohl fühlen wie die Autorin.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 12.06.2012

KFZ

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