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Neuschnee sorgt für Unfälle und kilometerlange Staus in Sachsen - Räumdienst in Dresden pausenlos unterwegs

Neuschnee sorgt für Unfälle und kilometerlange Staus in Sachsen - Räumdienst in Dresden pausenlos unterwegs

Neuschnee und glatte Straßen haben in Sachsen für viele Unfälle und Staus gesorgt. Allein auf der A72 bei Stollberg saßen Hunderte Autofahrer in der Nacht zum Dienstag stundenlang fest.

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Neuschnee und glatte Straßen haben in Sachsen am Dienstagmorgen für Probleme gesorgt.

Quelle: dpa

Wie die Polizei mitteilte, waren drei Lastwagen am Montagnachmittag auf ein querstehendes Auto aufgefahren. Die 21-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt. Die Autobahn war für mehr als sechs Stunden in Richtung Hof gesperrt. Der Stau löste sich aber erst in den Morgenstunden auf, weil Autos und Lastwagen eingeschneit waren. Am Dienstagmorgen musste die A72 erneut gesperrt werden, damit der Winterdienst den gefallenen Schnee von der Fahrbahn räumen konnte.

Im Erzgebirge haben am Dienstagmorgen auch querstehende Lastwagen für Behinderungen gesorgt. Auf der A4 zwischen Chemnitz-Ost und Chemnitz-Glösa ging es nur schleppend voran. Die B174 Richtung Schkopau war seit dem Abend komplett gesperrt. Nach Angaben des Verkehrsdienstes sind zahlreiche Nebenstraßen vom Erzgebirge bis zur Lausitz durch die Schneemassen oder umgestürzte Bäume blockiert. In der gesamten Region machen Schneeverwehungen und Glätte den Autofahrern das Leben schwer, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag in Chemnitz. Allein gestern wurden 132 Unfälle registriert, etwa 50 mehr als an normalen Wintertagen.

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So schön ist Dresden im Winter

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Rund 15 Zentimeter Neuschnee sorgten in Dresden für jede Menge Arbeit beim Winterdienst.

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Seit 3 Uhr in der Nacht ist der Winterdienst in Dresden mit 53 Arbeitskräften und 45 Fahrzeugen im Einsatz. Wie die Stadt meldet, konzentriere man sich zunächst auf das Hauptstreckennetz mit den Schwerpunken Höhenlagen, Gefällestrecken, Buslinien und Brücken. Am Dienstagmorgen rollte der Berufsverkehr zunächst zwar langsam, aber problemlos. Bis vorraussichtlich 22 Uhr wird weiter in voller Besetzung geräumt und gestreut. Bei freien Kapazitäten sollen auch die Nebenstrecken bedient werden.

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes haben starke Schneefälle seit gestern bis zu 14 Zentimeter Neuschnee ins Tiefland gebracht, im Bergland waren es bis zu 20 Zentimeter. Auf dem Fichtelberg liegen inzwischen 90 Zentimeter Schnee. Bis Donnerstag erwarten die Meteorologen aber nur noch in Ostsachsen leichte Schneefälle. Zum Wochenende hin soll es dann milder werden.

dpa/fs

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