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Neumarkt und Prager Straße sind Dresdens teuerste Ecken

Neumarkt und Prager Straße sind Dresdens teuerste Ecken

Dresdens teuerste Grundstücke befinden sich am Neumarkt und im Nordteil der Prager Straße. Wie Klara Töpfer, die Leiterin des städtischen Vermessungsamtes und Vorsitzende des verantwortlichen Gutachterausschusses am Freitag erklärte, kostet in diesen Lagen der Boden pro Quadratmeter knapp 4000 Euro.

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Keine Überraschung: Die teuersten Grundstücke Dresdens befinden sich am Neumarkt.

Quelle: Antje Beier

Dresdens günstigste Baugrundstücke findet man dagegen in abgelegenen Ortsteilen wie Rossendorf, wo der Quadratmeter mit gerade einmal 25 Euro zu Buche schlägt.

Laut Töpfer wird der Immobilienmarkt der sächsischen Landeshauptstadt zunehmend von Eigentumswohnungen dominiert, die mittlerweile zwei Drittel der registrierten 6000 Verkäufe ausmachen.

Dass innerstädtisches Wohnen in Dresden eine immer größere Rolle spielt, zeigt ein Vergleich mit der Bodenrichtwertkarte von vor zwei Jahren. Seit 2011 kletterten zum Beispiel die Quadratmeterpreise am Schützenplatz von 380 Euro auf 550 Euro.

chs

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