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Neues Hochschul-Technikum für 15,1 Millionen Euro an der HTW Dresden eröffnet

Neues Hochschul-Technikum für 15,1 Millionen Euro an der HTW Dresden eröffnet

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) hat ein neues Gebäude für ihre Fahrzeugtechnik. Das Technikum kostete 15,1 Millionen Euro und wurde am Donnerstag offiziell eingeweiht.

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Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) bei der Einweihung des neuen Technikums an der HTW Dresden.

Quelle: Arno Burgi dpalsn

„Damit in den Entwicklungsabteilungen der Hersteller aus Träumen Autos werden, braucht es Ingenieure und Fahrzeugtechniker, wie sie hier an der renommierten HTW Dresden ausgebildet werden“, sagte Sachsens Regierungschef Stanislaw Tillich (CDU) bei der Übergabe. Das neue Technikum sorge für exzellente Rahmenbedingungen in Forschung und Lehre.

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Die HTW Dresden hat ein neues Technikum. Das Forschungsgebäude wurde am Donnerstag (17.04.) eröffnet und kostete 15,1 Millionen Euro.

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Der Neubau führt die bisher auf zwölf Gebäude verteilten Lehr- und Forschungseinrichtungen für den Studiengang Fahrzeugtechnik zusammen. Das neue Technikum herbergt sowohl Werkstätten und schallisolierte Prüfstände als auch einen eigenen Hörsaal sowie Seminarräume mit insgesamt rund 150 Plätzen. Zu dem Komplex gehören auch ein Windkanal und eine E-Tanksäule. Entworfen hat das Gebäude das Dresdner Architekturbüro Knerer und Lang. Die Außenfassade besteht aus Aluminiumtafeln. Diese und die Form des in Stahlbetonweise errichteten Gebäudes sollen an eine Fahrzeugkarosserie oder einen Motor erinnern. In unmittelbarer Nachbarschaft des neuen Technikums befindet sich die erst im Jahr 2011 fertig gestellte KFZ-Lagerhalle der Hochschule.

Die HTW ist mit mehr als 5300 Studierenden die zweitgrößte Hochschule in Dresden. Sie ist auf Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften spezialisiert. Sachsen ist in den vergangenen 20 Jahren zu einem wichtigen Standort der Automobilindustrie geworden. Nach Angaben der Staatskanzlei sind in dieser Branche einschließlich Zulieferindustrie rund 70 000 Mitarbeiter beschäftigt. Jedes zehnte in Deutschland gefertigte Auto laufe inzwischen in Sachsen vom Band.

dpa/dbr

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