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Neues Elektronikzentrum an der TU Dresden ist rohbaufertig

36,5 Millionen Euro Investitionen Neues Elektronikzentrum an der TU Dresden ist rohbaufertig

Der rohe Bau für das neue Exzellenzzentrum für fortgeschrittene Elektronik („cfaed“) der TU Dresden steht. Nach dem Innenausbau wollen dort Ende 2017 rund 300 Physiker, Elektronikforscher, Chemiker und andere Wissenschaftler unter Führung von Mobilfunk-Guru Prof. Gerhard Fettweis einziehen.

Für das neue Exzellenzzentrum für fortgeschrittene Elektronik wurde am Freitag Richtfest gefeiert.
 

Quelle: Dietrich Flechtner

Dresden.  Der rohe Bau für das neue Exzellenzzentrum für fortgeschrittene Elektronik („cfaed“) der TU Dresden steht: Bauarbeiter, Forscher und Politiker feierten am Freitag Richtfest. Nach dem Innenausbau wollen dort Ende 2017 rund 300 Physiker, Elektronikforscher, Chemiker und andere Wissenschaftler unter Führung von Mobilfunk-Guru Prof. Gerhard Fettweis einziehen. Sie waren bisher auf dem Uni-Campus verstreut. Sie können am neuen Standort Hand in Hand und mit modernster Technik nach Wegen zur Elektronik der Zukunft suchen.

„Spitzenforschung erfordert geeignete Rahmenbedingungen“, hatte der sächsische Finanzminister Georg Unland (CDU) bereits im Vorfeld des Richtfestes betont. „Gleichzeitig leisten wir mit der Unterbringung des cfaed im Barkhausen-Bau einen Beitrag dazu, historische denkmalgeschützte Bausubstanz aufzuwerten.“

Denn zeitweise waren die Projektanten fast verzweifelt an der Aufgabe, dem cfaed einen Neubau auf dem Kerncampus zu bauen. Sie wollten zeitweise schon auf der grünen Wiese neu planen. Aber dann fand sich doch eine Lösung. Der cfaed-Komplex besteht nun aus Anbauten am Barkhausenbau an der Georg-Schumann-Straße, einem sechsgeschossigen Neubau zwischen den alten Flügeln und einem halb unterirdischen Nanoanalyse-Laborneubau im Innenhof.

Insgesamt umfasst der Komplex 5174 Quadratmeter Nutzfläche und kostet voraussichtlich 36,5 Millionen Euro. Nur 900 000 Euro davon muss Sachsen selbst bezahlen. Den größten Batzen steuert die EU über den „Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung“ (EFRE) bei.

Von Heiko Weckbrodt

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