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Neuer Spielplatz für das Dresdner Bogenviertel

Neuer Spielplatz für das Dresdner Bogenviertel

Das südliche Hechtviertel, mit nur wenig öffentlichem Grün als Trumpfkarte, hat einen neuen Spielplatz erhalten. Im Beisein einiger Erwachsener, vor allem aber mit vielen Kindern, eröffnete Bürgermeister Jörn Marx (CDU) jetzt das attraktive Objekt an der Friedensstraße.

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Mit seinen sechs Jahren kann Nikolai schon prima auf den Seilen und Stämmen herumklettern. Der neue Spielplatz hat 387000 Euro gekostet - er entstand an der Friedensstraße im Hechtviertel und ist jetzt offiziell eröffnet.

Quelle: Carola Fritzsche

Die neue Grünfläche mit Spielplatz bietet auf etwa 2000 Quadratmetern altersgerechte Spielmöglichkeiten sowohl für die Kleinen wie für die Großen. Von der Matschecke über die Kletterlandschaft und die Rollerbahn bis zur Tischtennisplatte ist für jeden etwas dabei. Sitzquader, ein Holzdeck und die Hängematte laden zum Verweilen ein. Zwei Schatten spendende Baumreihen werden noch gepflanzt.

Im Areal zwischen dem Neustädter Bahnhof, der Hansastraße, der Königsbrücker- und der Fritz-Reuter-Straße waren Spielplätze bislang absolute Mangelware. Nun sind binnen Jahresfrist am Bischofsplatz, an der Ottostraße und zuletzt mit dem an der Friedensstraße Gelegenen immerhin drei neue, in Größe und Ausstattung natürlich unterschiedliche, Spielplätze entstanden. Dadurch erfährt der Wohnstandort eine spürbare Aufwertung.

Der Wunsch nach Neugestaltung der Brachfläche an der Friedensstraße kam von den Anwohnern. Sie drängten auf den Bau eines Spielplatzes. Im März 2012 konnten Eltern wie Kinder ihre Ideen und Vorschläge in das Beteiligungsprojekt "Siedler" einbringen. Sie erkundeten die Fläche, bastelten Spielmodelle, diskutierten ihre Vorstellungen und stimmten darüber ab. Das Ergebnis floss in die Planung ein.

Die Gesamtkosten für Planung und Bau betragen 387 000 Euro. Davon werden 75 Prozent durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und 25 Prozent aus Eigenmitteln der Stadt finanziert. Am Bau beteiligt waren das Amt für Stadtgrün, die Stesad, das Landschaftsarchitekturbüro Blaurock, h.e.i.z.Haus Architektur.Stadtplanung, die Lockwitzer Landschaftsbau GmbH und Grasreiner.Design. Die Fertigstellung verzögerte sich durch den langen Winter und die Regenflut im Juni.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 01.10.2013

Peter Weckbrodt

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