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Neue Bäume für die Dresdner Scheune

Scheune-Vorplatz Neue Bäume für die Dresdner Scheune

Zehn Mal werden die Neustädter noch wach, dann soll der Scheune-Vorplatz fertig sein. Jedenfalls der nördliche Teil der Fläche zwischen der Alaunstraße und der „Scheune“. So steht es in den Plänen und so sieht das auch Undine Neubert, Projektleiterin bei der Stesad.

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Dresden. Zehn Mal werden die Neustädter noch wach, dann soll der Scheune-Vorplatz fertig sein. Jedenfalls der nördliche Teil der Fläche zwischen der Alaunstraße und der „Scheune“. So steht es in den Plänen und so sieht das auch Undine Neubert, Projektleiterin bei der Stesad, einem Tochterunternehmen der Stadt. Gestern wurden dort neue Schnurbäume gepflanzt, die zwei alte Bäume ersetzen. Die sollten ursprünglich erhalten bleiben, fielen dann aber doch, weil die Wurzeln in zu lockeren Boden mit alten Kellergewölben reichten. Die neuen Bäume haben 30 Zentimeter Stammumfang und stehen jetzt in Betoneinfassungen, die künftig auch als Sitzgelegenheiten genutzt werden können.

Parallel zu den Schnurbäumen wurde gestern eine Hainbuche eingesetzt – an der Ecke des Vorplatzes, an der künftig wieder der Biergarten beginnt. Früher stand dort ein beeindruckender alter Baum, durch dessen Äste man wie durch einen Eingang in den Biergarten gelangte. Drei weitere Bäume, so genannte Blauglockenbäume, kommen im nächsten Jahr, so Undine Neubert.
25 Fahrradbügel stehen künftig vor der Scheune, auch ein Teil davon kann voraussichtlich ab Ende nächster Woche genutzt werden, so die Stesad-Projektleiterin. Seit knapp zwei Wochen können Autos bereits in der ebenerdigen „Tiefgarage“ unter der neuen Sporthalle an der Ecke Alaunstraße / Katharinenstraße abgestellt werden. Für 37 Autos ist dort Platz, einen Euro kostet die Parkstunde. Parkplätze für Dauermieter soll es dort nicht geben, stellte Neubert klar.

Für die Bauarbeiten hat die Stadt rund 750 000 Euro veranschlagt. Ein Teil davon kommt aus Städtebaufördermitteln. Ob das Geld aber reicht, ist noch nicht sicher. Das hängt vom weiteren Verlauf der Arbeiten ab. Auch der Kauf der neuen Schnurbäume war ursprünglich nicht eingeplant und könnte nun zu Extraausgaben führen, die das Gesamtprojekt teurer machen.

cs

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