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Netzeinkäufe für die Kleinen

Netzeinkäufe für die Kleinen

Jeder siebente Deutsche kauft in diesem Jahr seine Weihnachtsgeschenke vor allem übers Internet. Das ergab eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM.

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Was bis zum 23. Dezember 8 Uhr bestellt wird, liegt pünktlich auf dem Gabentisch, verspricht Katja Rößner.

Quelle: PR

Fast zehn Milliarden Euro geben die Deutschen für im Netz bestellte Präsente aus, sagt die internationale Weihnachtsstudie des Gutschein- und Rabatt-Portals Deals.com. Man mag von solchen Studien und Umfragen halten, was man will. Fest steht: Der Trend geht dieses Weihnachten ganz stark zum Online-Shopping.

"Ich bestelle nur online. Denn mir ist es zu anstrengend, mit meinen Kindern in den Laden zu gehen", sagt Katja Rößner, die eine siebenjährige Tochter und einen vierjährigen Sohn hat. So lag es für die Dresdnerin auf der Hand, nach zwei Jahren Auslandsaufenthalt in Texas, zurück in der Heimat ins Internet-Geschäft einzusteigen. Seit genau einem Jahr ist ihr Web-Shop "FrecheSpatzen" im Netz - ein Bestellportal für Baby- und Kindermode.

"Wir haben uns auf hochwertige, funktionale Kleidung, unter anderem aus dem Outdoor-Bereich spezialisiert", erklärt die 39-jährige Unternehmensleiterin den Schwerpunkt des Shops. Wichtig ist für sie beim Einkauf auch, dass die Sachen farbenfroh sind. Kunden stoßen bei "FrecheSpatzen" auf 34 verschiedene Marken. Auch regionale Anbieter finden sich in dem virtuellen Laden. So zum Beispiel eine Firma aus der Dresdner Neustadt mit ihrem ausgefallenen Pappspielzeug und ein kleines Label der Dresdner Self-Made-Designerin Annett Winkelmann.

"Mit ihr haben wir auch unsere erste eigene "FrecheSpatzen"-Kollektion gestartet", berichtet Rößner. Die Wintersachen sind so gut wie ausverkauft. Es werde bereits an einer Sommerkollektion gearbeitet, sagt Katja Rößner.

Billigware findet man bei "FrecheSpatzen" nicht. "Ich lege viel Wert auf erstklassige und schadstofffreie Textilien", sagt die Unternehmerin. Die meisten Sachen würden in Europa produziert.

Auch kurz vor Heiligabend hat man bei Internet-Bestellungen einen Zeitvorteil. Das Geschenk in buchstäblich letzter Minute kann bei "FrecheSpatzen" dank DHL am 23. Dezember kurz vor 8 Uhr früh bestellt werden. Dann liegt es pünktlich unterm Christbaum.

@www.frechespatzen.de

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 21.12.2013

Madeleine Arndt

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