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Nachwuchs bei Goldtakinen, Bantengs und Maras im Dresdner Zoo

Kindersegen an der Tiergartenstraße Nachwuchs bei Goldtakinen, Bantengs und Maras im Dresdner Zoo

Kindersegen im Dresdner Zoo: Bei den Bantengs, den Goldtakinen und den Maras hat sich Nachwuchs eingestellt.

Banteng-Mutter Ilonka kümmert sich um ihr Anfang März geborenes Kind.

Quelle: Dietrich Flechtner

Dresden. Gleich doppelten Nachwuchs vermelden die Goldtakine im Dresdner Zoo. Ein Böckchen wurde am 14. März geboren, ein Weibchen am 4. April. Er heißt Wang, sie Wanju. Damit leben jetzt fünf dieser ziegenartigen Hornträger auf der Anlage. Der Dresdner Zoo gehört zu den wenigen Tiergärten in Europa, die diese bedrohte Tierart zeigen. Der Bestand wird derzeit auf etwa 6000 Exemplare geschätzt. In freier Wildbahn leben die Goldtakine im chinesischen Qinling-Gebirge und genießen dort denselben Schutzstatus wie der Große Panda.

Auch die Maras haben Ende März ein Baby bekommen. Diese in Argentinien beheimateten langbeinigen Geschöpfe aus der Familie der Meerschweinchen sehen unmittelbar nach der Geburt schon aus wie Miniaturausgaben ihrer Eltern, sind also voll entwickelt. Bei den Bantengs, in Südostasien beheimateten Wildrindern, hat sich gleichfalls Kindersegen eingestellt. Mutter Ilonka gebar Anfang März ein Junges. Bantengs werden als „stark gefährdet“ eingestuft.

Von Kat.

Dresden, Tiergartenstraße 1 51.03692 13.75344
Dresden, Tiergartenstraße 1
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