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Nach Wintereinbruch viele Straßen in Sachsen weiter unpassierbar

Nach Wintereinbruch viele Straßen in Sachsen weiter unpassierbar

Nach dem Wintereinbruch sind in Sachsen noch immer viele Straßen unpassierbar. Wie der Verkehrswarndienst mitteilte, waren am Samstag landesweit mehr als 30 Straßen vor allem in der Sächsischen Schweiz, dem Erzgebirge und dem Vogtland gesperrt.

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Nach dem Wintereinbruch sind in Sachsen noch immer viele Straßen unpassierbar.

Quelle: dpa

Betroffen waren unter anderem die Bundesstraßen B92 von Plauen nach Schönberg bei Mühlhausen und die B169 zwischen Rodewisch und Wernesgrün im Erzgebirge. Dort würden die Aufräumarbeiten sogar bis Dienstag andauern, hieß es.

Zu Unfällen wegen Schnee und Eis kam es hingegen kaum noch. Der Fahrer eines Winterdienstfahrzeuges wurde am Samstagmorgen bei einem Auffahrunfall in Chemnitz schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei kippte das Fahrzeug um, als es von einem Transporter gerammt wurde.

In der Nacht zuvor hatte in Frohnau im Erzgebirge ein Autofahrer versucht, unter einer Birke hindurch zu fahren, die sich unter der Schneelast tief über die Straße neigte. Dabei kam es zum Zusammenstoß. Der 24-Jährige blieb unverletzt.

Der meiste Schnee lag laut dem Deutschen Wetterdienst Leipzig mit 48 Zentimetern in Zinnwald im Erzgebirge. Auf dem 1215 Meter hohen Fichtelberg, dem höchsten Berg Sachsens, waren es 44 Zentimeter, in Carlsfeld im Westerzgebirge 31 Zentimeter. Verbreitet heißt es „Ski und Rodel gut“.

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Schnee brachte besonders den Lastwagen Probleme, die auf voraus fahrende Schneepflüge angewiesen waren. Foto: Bernd März

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Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes in Leipzig gibt der Winter aber zunächst nur ein kurzes Gastspiel. Die große „Russlandkälte“ werde zumindest in der nächsten Woche nicht erwartet. Zwar werde in der Nacht zum Dienstag noch einmal Schnee fallen, der im Flachland gegen Morgen in Regen übergehe. Im Flachland würden Temperaturen um den Gefrierpunkt erwartet, im Bergland gebe es leichten Dauerfrost.

dpa

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